30.03.2026Verein

Rückblick auf die TOGETHER!-Aktionen beim VfL

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligte sich der VfL Bochum 1848 wieder an der DFL-Aktionsreihe „TOGETHER! Stop Hate. Be a team." und blickt nun auf viele gelungene Aktionen zurück, die für Vielfalt, Respekt und ein diskriminierungsfreies Miteinander standen. Ziel der verschiedenen Veranstaltungen und Maßnahmen war es, Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen, Austausch zu ermöglichen und gemeinsam ein klares Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen – im Stadion, im Verein und darüber hinaus.

Ein besonderer Höhepunkt war der 27. Spieltag am 22. März beim Heimspiel gegen Holstein Kiel. Rund um das Vonovia Ruhrstadion luden verschiedene Mitmach- und Austauschformate die Fans dazu ein, sich aktiv mit den Themen wie, Gemeinschaft und einem diskriminierungsfreien Miteinander auseinanderzusetzen. Der Austausch war dabei spürbar intensiv und lebendig. Ein großes Dankeschön gilt allen VfL-Fans, die sich so offen eingebracht und die Aktionen mit Leben gefüllt haben.

Im Mittelpunkt stand dabei auch die Frage: „Welche Werte machen unseren VfL stark im Miteinander?“ Die häufigsten Antworten der Fans waren eindeutig: Liebe, Spaß, Zusammenhalt und Respekt! Werte, die den Verein prägen und an diesem Tag besonders sichtbar wurden.

Ergänzt wurde der Spieltag durch eine gemeinsame Banneraktion beider Mannschaften, die ein deutliches Zeichen für ein respektvolles Miteinander setzte. Zudem wurde eine Videobotschaft ausgespielt, in der Maximilian Wittek, Nina Lange, Fans sowie Volunteers gemeinsam Haltung gegen Diskriminierung zeigten. Diese Botschaft erreichte nicht nur die Fans im Stadion, sondern wurde auch über die sozialen Medien geteilt.Großes Interesse fand zudem der Einführungsworkshop in die Gebärdensprache mit Professor Pawelzig von der Ruhr-Universität Bochum am 24.März der einen wichtigen Beitrag zu mehr Barrierefreiheit und inklusiver Kommunikation leistete.

Auch intern nutzte der VfL die TOGETHER-Wochen, um Mitarbeitende durch Vorträge und Workshops für die Themen Vielfalt und Antidiskriminierung zu sensibilisieren.

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