23. Spieltag

VfL Bochum 1848VfL Bochum 1848
3: 0
FC Würzburger KickersFC Würzburger Kickers

Sa,  27.02.202113:00 Uhr2. Bundesliga

Wir treffen zwar am Samstag auf den Tabellenachtzehnten, aber Vorsicht ist geboten! Nicht erst seit dem beachtlichen Sieg der Würzburger gegen den HSV. Viel Pech, falsche Schiedsrichterentscheidungen - von der Tabellensituation des Aufsteigers sollte sich keiner täuschen lassen. Unser BLICK AUF die Kickers aus Würzburg:

DER TRAINER
Bernhard Trares ist nach Michael Schiele und Marco Antwerpen bereits der dritte Übungsleiter, der in dieser Saison an der Seitenlinie der Würzburger Kickers den sofortigen Wiederabstieg verhindern soll. Es scheint, als könnte dem 55-Jährigen diese schwierige Mission gelingen. Der 183-malige Bundesligakicker, der unter Würzburg-Berater Felix Magath in Bremen spielte, zeigte schon bei seiner vorherigen Station Waldhof Mannheim, dass er Erfolg verkörpert und führte den Traditionsverein zurück in den Profifußball. In den bisher 15 Spielen unter Trares holte Würzburg alle seine vier Saisonsiege. Ein weiteres Merkmal der Trares-Handschrift ist die Mentalität: Nicht viele Mannschaften am Tabellenende hätten nach zwei Spielen mit umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen, wie die beiden Elfmeter gegen Fürth und Kiel, mit einem Sieg gegen den HSV geantwortet. Doch bei den Kickers gilt: „Jetzt erst recht!“

DUELLE
Die Geschichte des Duells VfL Bochum 1848 gegen die Würzburger ist eine bisher noch äußerst kurze. Erst in drei Pflichtspielen standen sich die Blau-Weißen und die Mannen vom Dallenberg gegenüber. Die Premiere am vierten Spieltag der Saison 2016/17 konnten dabei die Kickers für sich entscheiden. Elia Soriano und ausgerechnet Rico Benatelli, Sohn von VfL-Urgestein Frank, sorgten für einen 2:0-Erfolg. Das Rückspiel und auch das Hinspiel in dieser Saison brachten dann aber den VfL als Sieger hervor. 2017 sah es lange nicht nach drei VfL-Zählern aus, doch Tom Weilandt und Domnik Wydra drehten in den Schlussminuten einen Pausenrückstand in ein 2:1 im Vonovia Ruhrstadion. Am sechsten Spieltag dieser Saison war es ebenfalls eine knappe Kiste. Zunächst drehten Soma Novothny und Danilo Soares den frühen Rückstand durch Ridge Munsy, doch Patrick Sontheimer egalisierte postwendend. In Halbzeit zwei hatte der VfL den längeren Atem und sorgte in Person von Simon Zoller für den 3:2-Auswärtssieg. Ein dritter Sieg am Stück wäre wünschenswert.

ZWISCHENBILANZ
Lange Zeit sah es so aus, als würden die Kickers den prompten Gang zurück in die 3. Liga antreten müssen. Nach einem Horrorstart mit nur einem Punkt aus den ersten sieben Spielen und dem Erstrundenaus im Pokal folgte unter dem bereits dritten Trainer Bernhard Trares der erste Saisonsieg. Der Hoffnungsschimmer entpuppte sich zunächst als kurzes Strohfeuer, es folgten sechs Spiele mit nur einem weiteren Punkt. Doch spielerisch entwickelte sich Würzburg stetig weiter und seit dem Jahreswechsel, der dank offenem Transferfenster zudem einige Verstärkungen mit sich brachte, zahlt sich das auch zunehmend in der Tabelle aus. Da die Konkurrenz auch nicht konstant punktet, verlor Würzburg nie endgültig den Anschluss und schickt sich an, das Feld aufzurollen. Zehn der 15 Zähler und drei der vier Saisonsiege wurden 2021 geholt, der Rückstand auf den Relegationsrang beträgt „nur“ fünf Zähler. Nicht wenig, aber in zwölf Spielen durchaus machbar. Gerade der vergangene 3:2-Erfolg gegen den Hamburger SV sollte allen Würzburgern Mut machen.

Der VfL Bochum 1848 hat die Niederlage in Aue gut verpackt und völlig verdient sein Heimspiel gegen die Kickers aus Würzburg gewonnen. Von Beginn an war die Reis-Elf gewohnt dominant. Robert Zulj brachte die Blau-Weißen in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhten Rückkehrer Danny Blum und Gerrit Holtmann mit seinem ersten Ligatreffer für den VfL. Weitere aussichtsreiche Chancen hätten das Ergebnis sogar noch weiter in die Höhe schrauben können.

Nächster Akt im Thriller 2. Bundesliga. Am 23. Spieltag erwartete der VfL Bochum 1848 die Würzburger Kickers und will im Fernkampf mit Kiel, Fürth und dem Hamburger SV keine Federn lassen. Doch Vorsicht: Der Neuling ist unter Bernhard Trares erstarkt und machte in der Vorwoche mit einem Erfolg über den HSV von sich reden. Zwei Wechsel nahm VfL-Chefcoach Thomas Reis vor dem Duell mit dem Tabellenletzten vor, anstelle des gesperrten Maxim Leitschs rückte Saulo Decarli erstmals in der Liga in die Anfangsformation, ebenso ersetzte der vollends genesene Danny Blum den nur eingeschränkt trainierenden Herbert Bockhorn. Der Gast belässt alles beim Alten.

So lief das Spiel:

1‘: Bestes Fußballwetter im Vonovia Ruhrstadion, 10 Grad und strahlender Sonnenschein. Kann losgehen.

1‘: Beinahe die erste Chance. Nach einem Einwurf von Danilo Soares leiten erst Robert Tesche und dann Robert Zulj mit einem Kontakt weiter. Simon Zoller kommt nicht ganz ran, Würzburgs Keeper Hendrik Bonmann ist schneller da.

6‘: Erster Abschluss der Gäste. Marvin Pieringer setzt zum Kopfball an, der gerät jedoch zu hoch.

13‘: Nach einem Eckball hält Christian Strohdiek die Rübe rein und verlängert Richtung lange Ecke, Riemann ist zur Stelle.

15‘: Viertelstunde rum, das Spiel läuft wie zu erwarten. Wir haben mehr vom Spiel, doch noch ergeben sich gegen aufmerksame Franken kaum Räume. Doch der VfL nähert sich immer mal an, es fehlt noch die letzte Präzision.

18‘: Feiner Chip von Soares gen Zulj, leider einen Tick zu weit in die Arme Bonmanns. Eine gute Idee war’s trotzdem.

21‘:  TOOOR für den VfL – 1:0. Die Führung. Toto Losilla steckt rechts für Gerrit Holtmann durch, der den Ball gerade noch vor der Grundlinie erläuft und flach nach innen bringt. Dort trifft Daniel Hägele den Ball nicht richtig und legt so perfekt für Zulj auf. Der lässt sich nicht zweimal bitten und versenkt die Kugel aus der Drehung eiskalt. Saisontor Nummer elf für den Spielmacher.

28‘: Ziemlich konzentrierter Auftritt des VfL bis hierhin, die Gäste haben Manuel Riemanns Strafraum bisher noch nicht oft von innen gesehen. Vor dem Würzburger Tor ist mehr Action, immer wieder gute Ansätze und auch der verdiente Treffer.

32‘: Starke Aktion über die linke Seite, wieder mal ist Soares der Initiator. Zulj legt dann fein für Losilla auf, der knapp hinter der Strafraumgrenze die rechte Ecke anvisiert. Bonmann taucht ab und pariert. Bei der folgenden Ecke steigt Losilla hoch, bringt aber nicht genügend Druck auf das Spielgerät.

37‘: Diesmal lässt Zoller für Losilla tropfen, diesmal misslingt der schwer zu nehmende Versuch aber.

38‘: Kurz darauf stört Blum erfolgreich im Aufbau und holt sich das Leder. Dann schließt er allerdings überhastet ab, da war mehr drin.

43‘: Patrick Sontheimer versucht sein Glück aus der Distanz. Gar nicht ungefährlich, Riemann muss da noch dran, um den tückischen Abschluss über die Linie zu wischen.

45‘: Haarscharf verdoppelt Zulj hier. Starker Ballgewinn, dann nimmt er links Blum mit. Der serviert punktgenau auf den Fuß, Zuljs überlegter Abschluss zischt am linken Pfosten vorbei.

Pause: Sehr konzentrierte und erwachsene Vorstellung des VfL, der hier zurecht mit 1:0 in Führung liegt. Beinahe hätte Torschütze Zulj auch noch den zweiten Treffer nachgelegt, der natürlich etwas mehr Komfort gebracht hätte. Bleiben die Blau-Weißen hier so fokussiert, stehen die Chancen auf den achten Heimsieg gut.

46‘: Weiter geht’s anne Castroper. Reis lässt das Personal unverändert, sein Pendant Trares tauscht doppelt. Pieringer und Mitja Lotric bleiben in der Kabine, Rajiv van la Parra und David Kopacz sind neu im Spiel.

46‘: Geht doch gut weiter hier. Blum ist wieder auf seiner linken Seite unterwegs, seine halbhohe Hereingabe erreicht Zulj, der den Ball mit Risiko direkt nimmt. Nicht leicht zu nehmen, der Ball segelt vorbei.

47‘: Schwungvoller Start in Durchgang zwei, jetzt auch mit der besten Aktion der Gäste. Armel Bella Kotchap klärt per Kopfball genau auf Kopacz, der nicht lang fackelt und Riemann per Distanzschuss zur Flugparade zwingt.

52‘: Starker Doppelpass zwischen Blum und Zulj. Ersterer bringt dann den Ball scharf Richtung Zoller, Bonmann taucht ab und packt zu.

53‘: Beinahe die kuriose Vorlage von Holtmann. Der zieht erst nach innen und dann mit links ab. Zoller steht in der Schussbahn des Balles, der neben den Kasten geflogen wäre, doch kann die Kugel nicht kontrollieren. Douglas kann dann bereinigen.

57‘: Ein paar unnötige Fouls gewähren den Kickers in dieser Phase etwas zu viele Standardmöglichkeiten. Bisher ist nichts passiert, provozieren muss man es aber auch nicht.

61‘: Wieder ein Standard der Gäste, diesmal ein Eckball. An der Strafraumkante lauert Rolf Feltscher, der sich den Ball zurechtlegt und abzieht – daneben.

62‘:  TOOOR für den VfL – 2:0. Im direkten Gegenzug erhöht der VfL. Feines Pässchen von Zoller auf Startelf-Rückkehrer Blum, der auf und davon ist und wuchtig in die lange Ecke trifft. Bonmann ist dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern. Wichtiger Zeitpunkt, die Gäste wurden langsam forscher.

65‘: Die linke Seite bleibt heute die Schokoladenseite des VfL. Wieder wird Blum eingesetzt, Zoller hält den Fuß in den knackigen Flankenball. Bonmann macht sich groß und kommt dran.

67‘: Wieder über links, diesmal feuert Holtmann den Flankenball flach zu Zoller. Der kommt wieder mit der Fußspitze dran, trifft aber aus spitzem Winkel und kurzer Distanz wieder den glänzend reagierenden Bonmann. Fehlt noch ein Quäntchen Glück heut bei Zolli.

72‘: Blum, Zoller und Zulj machen weiter ordentlich Betrieb. Nach einer schönen Kombination geht Blum Richtung Tor, kommt aber nicht mehr optimal zum Abschluss und kann Bonmann unter Bedrängnis nicht überwinden.

73‘: Gute Freistoßposition in der Zentrale für den Gast, nachdem Losilla einen Würzburger zu Fall kriegt. Van la Parra versucht sich, der Ball geht jedoch ein gutes Stück über die Latte.

73.‘ Die erste Gelbe Karte einer fairen Partie sieht Tesche, obwohl Losilla das Foul begangen hat.

74‘: Erster Wechsel bei den Bochumern. Blum, der ein starkes Comeback zeigte, geht vom Feld, Milos Pantovic nimmt seinen Platz ein.

79‘: Das muss die endgültige Entscheidung sein. Pantovic erobert die Kugel und geht die Flanke entlang. Sein Querpass ist optimal getimt, Zulj kann sich die Ecke quasi aussuchen. Doch sein Abschluss aus rund elf Metern kommt zu zentral. Bonmann kann kaum noch ausweichen.

82‘:  TOOOR für den VfL – 3:0. Jetzt ist es aber passiert. Zulj steckt für den startenden Holtmann durch, der sich gegen Strohdiek durchtankt und das Spielgerät auch noch irgendwie an Bonmann vorbeimurmelt. Kurios, aber drin und zeitgleich das erste Ligator des Flügelflitzers. Gönnen wir dir besonders.

83‘ Decarli grätscht und wird dabei von Sontheimer weggeflext. Der gerechtfertigte Pfiff kommt zwar, nur kriegen die Kickers den Freistoß und Decarli obendrein den Gelben Karton. Exklusive Ansicht des Schiedsrichters. Den Freistoß führt erneut van la Parra aus, keine Gefahr für Riemann.

84‘: Doppelwechsel für die letzten Minuten. Thomas Eisfeld und Silvère Ganvoula nehmen Zuljs und Zollers Positionen ein.

87`: Der Ball liegt im Netz, Joker Eisfeld trifft auf Vorlage von Pantovic. Doch der Ball hatte vor der Hereingabe wohl die Grundlinie überschritten. Folglich zählt das Tor nicht.

88‘: Weiterer Doppelwechsel von Reis: Tesche und Cristian Gamboa haben Feierabend, Ramasn Chibsah und Tarsis Bonga können noch etwas Praxis sammeln.

90‘: Bonga will sich gleich mal eindrucksvoll zurückmelden, scheitert aber aus spitzen Winkel an Bonmann.

Ende: Ein in allen Belangen überlegener VfL fährt hier einen 3:0-Heimerfolg gegen die Kickers ein. Dank der Tore zum richtigen Zeitpunkt wurde auch das kurzeitige Aufbäumen der Gäste prompt unterbunden, der Sieg geriet nicht wirklich in Gefahr. Dank der Punkteteilung von Fürth springt das Team von Thomas Reis bis mindestens Montagabend auf den Platz an der Sonne. Schmeckt.

 

Thomas Reis (Cheftrainer VfL Bochum): „Wir sind gut reingekommen und wollten den Gegner früh unter Druck setzen, denn Würzburg hat zuletzt gegen unsere Konkurrenten gute Leistungen gezeigt. Es gab aber auch eine Phase, in der wir unachtsam waren und dem Gegner Möglichkeiten gegeben haben, auch wenn er nicht gefährlich wurde. Das hat mir nicht so gut gefallen, auch wenn wir verdient in Führung gehen. Die Tore waren dann Gold wert, der Sieg geht völlig in Ordnung. Die Jungs haben es sehr konzentriert gespielt, auch wenn wir vielleicht schon früher den Sack hätten zumachen können. Wir sind sehr zufrieden mit den drei Punkten.“

Bernhard Trares (Cheftrainer Würzburger Kickers): „Die ersten Minuten gingen klar an Bochum, da waren wir noch nicht richtig da. Mit der Zeit sind wir besser ins Spiel gekommen und bereiten dann das Tor des Gegners quasi selbst vor. Damit haben wir den Gegner in einer Phase, wo wir immer besser ins Spiel gekommen sind, aufgebaut. Bochum hat es sehr abgeklärt runtergespielt, wir haben die Räume nicht genutzt und waren zu hektisch. Da haben wir oft nicht die besten Entscheidungen getroffen. Damit ist es ein hochverdienter Sieg für Bochum, weil wir heute nicht unsere beste Leistung gebracht haben und auch fußballerisch zu viele einfache Fehler gemacht haben.“

Saulo Decarli (VfL Bochum 1848): „Es war kein einfaches Spiel. Wir haben ein bisschen Zeit gebraucht, um unsere Lösungen nach vorne zu finden. Mit Geduld haben wir es sehr gut gemacht und immer wieder verlagert. Am Ende haben wir uns mit drei schönen Toren und einem absolut verdienten Sieg belohnt. Dass wir zu Null gespielt haben und ich meine Aufgabe erfüllen konnte, freut mich umso mehr. Das Allerwichtigste sind aber die drei Punkte.“

Danny Blum (VfL Bochum 1848): „Nach meiner längeren Verletzung durfte ich heute mal wieder von Anfang an spielen und hinten raus wurde es dann schwierig für mich. Ich bin aber hochzufrieden, sowohl mit meiner eigenen Leistung als auch mit dem, was das Team heute geleistet hat. Ich glaube, dass wir heute definitiv verdient als Sieger vom Platz gehen. Wenn man länger nicht spielt, wird die Gier natürlich größer. Ich glaube, man hat gemerkt, dass wir alle heute richtig Bock hatten, guten Fußball zu spielen und das hat sich in der Leistung gezeigt. Wir wussten, dass Würzburg hier nach den Big Points hochmotiviert hin kommt. Wir haben es nicht auf die leichte Schulter genommen und konzentriert gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind. Ganz oben zu stehen ist schön, das genießen wir. Jetzt kommen aber die Wochen der Wahrheit.“

Gerrit Holtmann (VfL Bochum 1848): „Kompliment an die Mannschaft, dass wir nach dem Aue-Spiel so ein starkes Spiel gemacht haben. Zu meckern gibt es wenig, außer dass wir Würzburg ab und zu etwas zu viel spielen lassen haben. Es ist schön, jetzt wieder ganz oben zu stehen. Das genießen wir vor den Wochen der Entscheidung. Jetzt geht es nach Fürth, das wird sehr interessant. Wir werden alles raushauen und auf Sieg spielen. Ich habe jetzt schon 38 Mal auf’s Tor geschossen und es hat nicht funktioniert. Da habe ich mir gedacht, ich trag ihn einfach rein und bin natürlich glücklich, dass es geklappt hat.“

Robert Zulj (VfL Bochum 1848): „Es ärgert mich schon, dass ich nur ein Tor gemacht habe, da ich noch zwei genauso große Chancen hatte. Hoffentlich habe ich mir die dann für das nächste Spiel aufgehoben. Es war keine leichte Woche, wir waren unzufrieden mit der Leistung in Aue. Solche Spiele wie heute, die muss man erstmal gewinnen, denn Würzburg hat schon Qualität. De frühe Treffer hat natürlich geholfen, am Ende des Tages haben wir auch hochverdient gewonnen. Wir schauen auch auf die Konkurrenz und die Tabelle, aber wir fokussieren uns natürlich vornehmlich auf uns. Denn wenn du deine Spiele nicht gewinnst, kannst du auch nicht oben bleiben. Jetzt geht es nach Fürth, da müssen wir unsere heutige Leistung nochmal toppen.“