5. Spieltag

VfB Stuttgart
2: 1
VfL Bochum 1848VfL Bochum 1848

Mo,  02.09.201920:30 Uhr2. Bundesliga

Wenn der VfL Bochum 1848 am Montagabend (20:30 Uhr) zum Flutlichtspiel beim VfB Stuttgart reist, dann treffen die Blau-Weißen ohne Frage auf eines der absoluten Top-Teams der 2. Bundesliga. Als Absteiger gehören die Schwaben in der laufenden Saison natürlich zum engen Favoritenkreis in Sachen Rückkehr ins Fußball-Oberhaus. Mit Tim Walter hat der VfB für die Mission Wiederaufstieg einen neuen Cheftrainer an Land gezogen, und obwohl einige Stützen der letzten Spielzeit dem Team erhalten blieben, hat sich auch im Kader der Stuttgarter einiges getan.

Riesengroß war die Trauer natürlich im Schwabenland, als der VfB nach zwei Relegationsspielen gegen den 1. FC Union Berlin den Gang in die 2. Bundesliga antreten musste. Wie schon einige Jahre zuvor gelang es dem Bundesligisten nicht, die ohne Frage vorhandene Qualität auf den Rasen zu bringen. Wie in der Saison 2016/17 geht es für die Schwaben nun also wieder darum, möglichst schnell in die Spur zu finden, um den Klub in die erste Liga zu hieven. Dabei verlor der VfB keines der zwei Relegations-Duelle mit den Berlinern: Nach einem 2:2-Remis im Hinspiel vor heimischer Kulisse reichte ein torloses Remis im Rückspiel allerdings nicht, um den Köpenickern den Zahn zu ziehen. Anstatt des VfB spielt somit nun Union in der Bundesliga.

Dem Abstieg folgte logischerweise ein personeller Umbruch, der auf der Position des Cheftrainers anfing. Tim Walter wurde bereits als Coach ins Ländle gelotst, als der Abstieg noch gar nicht feststand. Der 43-jährige Fußball-Lehrer hatte zuvor Holstein Kiel trainiert und kennt sich deshalb in der 2. Bundesliga bestens aus. Seine Aufgabe ist es nun, das Personalpuzzle mit dem roten Brustring zu ordnen und Stück für Stück zusammenzusetzen. Schließlich ist das Transferfenster noch bis zum Montagabend geöffnet, auch beim VfB könnte sich bis zum Anpfiff der Partie gegen den VfL also noch etwas tun.

Gerüchte rankten sich zuletzt insbesondere um Offensivmann Anastasios Donis, der den Verein verlassen könnte. Obwohl er fit ist, trainiert der Stürmer derzeit individuell – ein Zeichen, dass bis Montag noch Bewegung in die Angelegenheit kommen könnte. „Das ist das Geschäft, damit haben wir keine Probleme“, glättete Walter auf der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Duell mit dem VfB die Wogen. In Sachen Neuzugängen hat Sportdirektor und Kaderplaner Sven Mislintat, der zuvor beim BVB und Arsenal London auf sich aufmerksam machen konnte, einiges in die Waagschale geworfen. Für das Tor wurde Gregor Kobel aus Hoffenheim per Leihe geholt, er trat in die Fußstapfen von Ron-Robert Zieler. Auch Rechtsverteidiger Pascal Stenzel ist ausgeliehen und kam aus Freiburg. Atakan Karazor (Kiel), Philipp Klement (Paderborn), Hamadi Al Ghaddioui (Regensburg) oder Mateo Klimowicz, der aus Argentinien kam, sind nur einige Beispiele für weitere Neuzugänge. Eine bittere Pille mussten die Stuttgarter Verantwortlichen im Sturm schlucken: Der Österreicher Sasa Kalajdzic wurde für viel Geld vom FC Admira Wacker Mödling losgeeist, zog sich aber nur kurze Zeit nach seiner Vorstellung einen Kreuzbandriss zu – er wird den Schwaben somit lange Zeit nicht zur Verfügung stehen.

Ein Blick auf die Kaderliste der Gastgeber vom Montagabend zeigt aber: Alternativen sind zuhauf vorhanden. Nur einige kleinere Blessuren gibt es vor dem Spiel gegen den VfL zu vermelden: „Ein paar Fragezeichen sind noch offen“, so Walter. Innenverteidiger und Kapitän Marc Oliver Kempf hat mit muskulären Problemen zu kämpfen und trainierte genau wie Offensivmann Nicólas Gonzáles nur individuell. Auch für Linksaußen Tanguy Coulibaly könnte nach einer Knieprellung ein Einsatz am Montag zu früh kommen. Besser sieht es hingegen bei Ex-Nationalspieler und Top-Stürmer Mario Gomez aus. „Er ist fit und wird wohl dabei sein“, prognostizierte der Trainer. Ob sich sonst noch was tut? „Es kann immer sein, dass es noch Abgänge geben wird. Da müssen wir geduldig sein“, unterstrich Walter.

Was in der Mercedes-Benz-Arena auf die von Co-Trainer Heiko Butscher betreute VfL-Mannschaft zukommen wird, ist klar: Eine heimstarke Truppe, die bisher beide Zweitliga-Spiele im eigenen Stadion für sich entscheiden konnte. Zum Liga-Auftakt wurde Mitabsteiger Hannover 96 mit 2:1 geschlagen, das gleiche Ergebnis stand zwei Wochen später auch gegen den FC St. Pauli auf der Anzeigetafel. Da der VfB aber auswärts noch nicht gewinnen konnte und gegen Heidenheim (2:2) und Aue (0:0) jeweils nur einen Punkt einfuhr, stehen die Stuttgarter nach vier Spieltagen mit acht Punkten auf Rang drei.

Viel Ballbesitz und eine starke Zweikampfquote sind typisch für das Spiel der Walter-Elf, dennoch zeigte sich der Trainer noch nicht zufrieden mit den bisherigen Auftritten: „Wir müssen im Spiel nach vorne noch konsequenter sein. Das hat zuletzt ein Stück weit gefehlt“, meinte der Coach, insbesondere mit Blick auf den Auftritt beim FC Erzgebirge Aue. „Wir sind insgesamt auf einem guten Weg, wollen diesen Prozess aber natürlich immer weiter vorantreiben!“ Das Ziel: Die Wucht und Geschwindigkeit in der Offensive ausnutzen. „Es ist nie falsch, wenn du beides hast“, stellte Walter fest.

Mit Blick auf das Bochumer Team meinte der Chefcoach: „Ich weiß nicht genau, mit was man beim VfL derzeit rechnen kann. Fußballerisch ist es eine gute Truppe, da können wir schon erwarten, dass sie mitspielen wollen.“ So war es zumindest auch in der Spielzeit 2016/17, als der VfB und der VfL zuletzt aufeinandertrafen. In der Aufstiegssaison der Stuttgarter, die mit 69 Punkten am Ende auf Rang eins standen, trennten sich beide Teams sowohl im Hin- als auch im Rückspiel mit einem 1:1-Unentschieden. Torschütze damals in Stuttgart: Anthony Losilla. Der Franzose wird den VfL aller Voraussicht nach am Montag wieder als Kapitän aufs Feld führen. Wenn das Flutlicht an ist. Die Vorfreude darauf ist definitiv groß!

In Spiel eins nach Robin Dutt lieferte der VfL in Stuttgart einen couragierten Auftritt ab, musste sich letztlich aber unglücklich dem VfB mit 1:2 geschlagen geben. In einer chancenreichen ersten Halbzeit macht der Gastgeber in Person von Didavi den Auftakt (19.). Silvère Ganvoula besorgte mit seiner dritten starken Aktion den Ausgleich (40.). Leider trafen die Schwaben kurz nach dem Seitenwechsel per Traumtor zur erneuten Führung (48.).

Top-Spiel der 2. Bundesliga, der VfL Bochum 1848 war am Montagabend vor 48.624 Zuschauern beim Absteiger VfB Stuttgart zu Gast. An der Bochumer Seitenlinie stand interimsmäßig Co-Trainer Heiko Butscher, der das Team auf die Aufgabe bei den Schwaben vorbereitet hatte. Zwei Änderungen nahm „Butsche“ im Vergleich zum 3:3 gegen Wehen Wiesbaden in der Vorwoche vor: Neuzugang Cristian Gamboa durfte gleich in der Defensive ran, für ihn nahm Bella-Kotchap auf der Bank Platz. Außerdem begann Osei-Tutu auf dem rechten Flügel für Pantovic.

2´: Guter Beginn! Losilla holt sich den Ball im Mittelfeld, über die Station Janelt geht´s dann zu Osei-Tutu, dessen Flanke von rechts zur Ecke geblockt wird. Die bringt nichts ein.

4´: Erste Gelegenheit für den VfB! Im Anschluss an eine Ecke bleiben die Gastgeber am Drücker, schlussendlich schießt Phillips aus zwölf Metern knapp links vorbei.

11´: Wamangituka setzt sich auf der rechten Seite durch und will von der Grundlinie aus den Ball reinbringen, Lorenz kommt aber noch an die Kugel.

12´: Schade! Janelt stichelt den Ball im Stuttgarter Aufbauspiel zu Blum, doch der VfL-Konter wird zu ungenau gefahren. Ganvoula steht im Abseits, spitzelt das Leder aber auch über das gegnerische Tor. Da war mehr drin!

16´: Chance VfB! Klement kommt über links in den Bochumer Strafraum und zieht flach ab, die Kugel rauscht wenige Zentimeter am rechten Torpfosten vorbei. Knappe Kiste!

19´: TOR für den VfB. Didavi kommt über die linke Seite und steht (wohl) nicht im Abseits, aus recht spitzem Winkel knallt er die Kugel in die Maschen. Die Führung für die Gastgeber.

23´: Fast der schnelle Ausgleich! Ganvoula setzt sich im Laufduell klasse gegen Phillips durch und schiebt dann überlegt in die linke untere Ecke, aber Kobel packt eine starke Parade aus und klärt zur Ecke. Mist!

28´: Das geht zu einfach für die Schwaben: Wamangituka hat zu viel Zeit zum flanken, am zweiten Pfosten hat Al Ghaddioui viel zu viel Platz. Glück für den VfL, dass der Stuttgarter bei der Ballannahme wegrutscht und so nicht richtig abschließen kann.

29´: Wieder Riesending für Ganvoula! Osei-Tutu setzt sich robust im Zweikampf durch und steckt zum Kongolesen weiter, der einen Gegenspieler umkurvt und frei abschließt. Die Kugel geht knapp am rechten Pfosten vorbei!

33´: Erneut der VfL! Ganvoula behauptet den Ball und legt gut auf Osei-Tutu ab, der aber zu lange wartet mit dem Abschluss. Am Ende geht sein Schuss aufs Tor, aber Kobel hat den Ball im Nachfassen.

35´: Jetzt wieder Stuttgart: An der Strafraumkante gibt´s Freistoß für die Hausherren, die Hereingabe von Castro drückt Al Ghaddioui per Kopf über den Querbalken.

40´: TOOOOOOR für den VfL!!! Der Ausgleich! Blum schlägt eine Ecke auf den zweiten Pfosten, da behält Ganvoula die Ruhe. Erst nimmt er die Kugel geschickt runter, dann schlägt er einen Haken und schiebt dann wuchtvoll unten rechts ein. Ganz stark!

41´: Verletzungsbedingter Wechsel beim VfL: Für Maier geht es nicht weiter, Pantovic kommt für die Nummer 7 in die Partie.

45´+1: Oh man! Das hätte die Bochumer Führung sein müssen. Einen zu kurzen Rückpass schnappt sich Ganvoula, der Offensivmann steuert alleine auf Kobel zu. Dann entscheidet er sich aber für den Pass auf den mitgelaufenen Osei-Tutu, der auch eigentlich gut steht. Der Pass bleibt aber beim Gegenspieler hängen.

Halbzeit! Durchatmen! Viele Chancen auf beiden Seiten hier, das macht Laune. In der Defensive offenbarte der VfL einige Probleme mit dem Angriffsspiel des VfB, aber auch auf der anderen Seite konnten einige Möglichkeiten herausgespielt werden. Da wäre schon jetzt mehr drin gewesen!

46´: Weiter geht´s! Der VfL beginnt Halbzeit zwei mit gleichem Personal, der VfB wechselt einmal: Gonzales kommt für Al Ghaddioui.

48´: TOR für den VfB! Was für ein bitterer Start in Durchgang zwo. Der eingewechselte Gonzales zieht rechts in den Sechzehner und schlenzt den Ball wunderschön – das muss man leider anerkennen – in den linken oberen Winkel.

52´: Der VfL will direkt antworten. Osei-Tutu macht auf der rechten Seite Dampf, seine Hereingabe wird aber zur Ecke geklärt.

58´: Fast der dritte Stuttgarter Treffer. Didavi mit der scharfen Hereingabe auf Gonzales, der aber nur die Fußspitze an den Ball bekommt. Gefährlich!

63´: Decarli stoppt Wamangituka auf dem rechten Stuttgarter Flügel und sieht den Gelben Karton.

64´: Der anschließende Freistoß wird gefährlich. Klement sieht Didavi im Rückraum, der nimmt die Kugel an und zieht ab. Links daneben, Riemann wäre da gewesen.

73´: Wenig los jetzt in dieser Phase vor beiden Toren…

77´: Soares aus spitzem Winkel! Aber Kobel passt auf und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte.

79´: Auch für Blum geht’s aufgrund einer Verletzung nicht weiter. Eisfeld kommt für die Schlussphase!

80´: RIESENDING! Oh man. Janelt mit dem starken Lupfer in den Lauf von Pantovic, der in der Mitte Ganvoula sieht. Aus drei Metern rettet Kobel in höchster Not. Das muss der Ausgleich sein!!!

81´: Wieder Bochum! Ganvoula hat auf rechts den Ball, zieht scharf in die Mitte. Ein Stuttgarter Abwehrbein klärt zur Ecke. Die bleibt ungefährlich.

83´: Hin und her im VfL-Strafraum, am Ende wird ein Schuss aus der Distanz geklärt. Hektische Phase jetzt…

84´: Insua läuft zentral auf das Tor zu und zieht ab, Riemann taucht ab und hat die Kugel.

89´: Eisfeld wird im Strafraum getroffen und fällt, Schiri Gräfe lässt die Szene kurz überprüfen. Kein Elfmeter…

Ende: Das war´s. Vier Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt, in denen dem VfL aber kein entscheidender Punch mehr gelingen wollte. Vergebene Großchancen, besonders durch den Torschützen Ganvoula, verhinderten, dass der VfL hier einen durchaus verdienten Punkt mitnehmen konnte.

Heiko Butscher (Trainer VfL Bochum 1848): Herzlichen Glückwunsch zum Sieg an den VfB. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat alles reingehauen. Wir sind nicht besonders gut ins Spiel gekommen. Es war klar, dass der VfB mehr Ballbesitz hat, wir waren insgesamt auch zu passiv. Wir haben dann versucht das besser zu lösen und sind den Gegner früher angelaufen. Wir hatten so auch einige Balleroberungen und Chancen im Umschaltspiel, da ist aber zu wenig rausgesprungen. Die zweite Halbzeit fing gut an, aber dann machen wir hinten die Deckung auf, weil wir zu spät kommen. Dann ist es super gemacht vom Gegner, das Tor ist kaum zu verteidigen. Danach haben wir nochmal alles reingeschmissen und hatten noch eine große Chance aus zwei Metern. Wir haben alles versucht, aber es hat leider nicht ganz gereicht. Wir machen weiter und bleiben dran! Das Spiel hat gezeigt, dass der VfL Bochum eine aktive Mannschaft sein muss, die das Spiel mitbestimmen und vorne draufgehen muss. Passivität bringt dich auf Dauer nicht weiter. Ich hoffe, dass wir so weitermachen!

Tim Walter (Trainer VfB Stuttgart): Wir haben heute gegen einen guten Gegner gespielt, der uns alles abverlangt hat. Besonders der Stürmer vorne, Silvère Ganvoula, hat meine komplette Abwehr vor Probleme gestellt. Trotzdem haben wir es in den Griff gekriegt und ein Tor erzielt. Leider haben wir unsere Konter, wie schon in den letzten Wochen, nicht gut ausgespielt. Aber das ist ein Prozess, an dem wir weiter arbeiten müssen. Dann haben wir früher Ruhe. Meine Mannschaft versucht immer nach vorne zu spielen und aktiv zu sein, auch wenn es manchmal dazu führt, dass man graue Haare bekommt. Wenn wir so nicht spielen würden, würde uns etwas fehlen. Wir wollen aktiv sein, das bedeutet Fußball zu spielen und das macht meine Mannschaft gut. Ich denke, dass wir am Ende doch verdient gewonnen haben.

Sebastian Schindzielorz: Der VfB hat viel Druck gemacht, teilweise haben sie uns hinten reingedrückt. Da steckt auch ordentlich Qualität hinter. Dennoch hatten wir drei, vier ganz klare Chancen, um zum Beispiel schon in der ersten Hälfte eher zum Ausgleich zu kommen. Daher kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Die Jungs haben sich gewehrt. Trotzdem stehen wir ohne Punkte da. Wir müssen von einem Fehlstart sprechen. Jetzt gilt es, sich neu zu sortieren. Wenn man nach fünf Spielen nur zwei Punkte hat, dann leidet natürlich das Selbstvertrauen. Aber wir haben auch heute gezeigt, was wir können. Die Pause kommt gelegen, danach wollen wir den Neuanfang starten.

Anthony Losilla: Es war deutlich besser als in der letzten Woche, aber am Ende zählen nur die Punkte. Wir fahren ohne Zähler nach Bochum. Ab und an waren wir zu passiv, kassieren so auch die Gegentore. Selbst hatten wir die Chancen, da fehlte die Effektivität. Man hat gemerkt, dass wir nach zwanzig Minuten besser ins Spiel gekommen sind. Schade, dass es nicht gereicht hat.

Simon Lorenz: So kurz nach dem Abpfiff fällt mir ein Fazit schwer. Wir hatten heute gute Chancen, hätten mehr mitnehmen können. Der VfB hat natürlich eine super Mannschaft. Es war dennoch kein Spiel in eine Richtung. Wir wollten hier mitspielen, das hat man gesehen. Jetzt wollen wir nach der Länderspielpause unbedingt bessere Ergebnisse einfahren.

Vitaly Janelt: In den ersten 25 Minuten waren wir einfach zu passiv. Das haben wir uns selbst zuzuschreiben. Mit der Zeit waren wir da, haben gepresst. Leider haben wir die hundertprozentigen Chancen liegen gelassen. Trotzdem konnten wir nach einem Standard zurückkommen. Sicherlich hatte auch der VfB sehr gute Chancen. In der zweiten Halbzeit kriegen wir zu schnell das Tor. Ich denke, dass man sehen konnte, was die Mannschaft leisten kann.