25. Spieltag

VfL Bochum 1848
1: 0
1. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846

Fr,  08.03.201918:30 Uhr2. Bundesliga

Klein, aber oho

Für viele ist der 1. FC Heidenheim die Überraschungsmannschaft der 2. Bundesliga. Nach einer schwierigen Vorsaison, in der der FCH sich erst spät den Klassenerhalt sicherte, hat sich der Klub derzeit im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Nur eine Niederlage aus den vergangenen zehn Pflichtspielen machen die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt zu einer der stabilsten der Liga.

„Der kleine 1. FC Heidenheim muckt auf“, lautet die Überschrift eines Onlineartikels des SWR. Auf der Seite Sport.de liest man gar vom „sexy Geheimfavoriten“, wenn es um die Heidenheimer geht. Zuletzt punkteten die Rot-Weiß-Blauen in den vergangenen zehn Pflichtspielen – darunter auch ein 2:1-Sieg im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Bayer 04 Leverkusen. Diese Serie wurde am vergangenen Wochenende jäh beendet, denn der SSV Jahn Regensburg entführte drei Punkte aus der Voith-Arena und versetzte dem Klub so die erste Niederlage seit Oktober 2018.

Aktuell rangiert der FCH auf dem sechsten Tabellenplatz, punktgleich mit Holstein Kiel. Aufgrund der Niederlage gegen Regensburg (1:2) beträgt der Rückstand auf den drittplatzierten 1. FC Union Berlin aktuell fünf Punkte. Dabei backen die Baden-Württemberger beim Thema Aufstieg kleine Brötchen: „Wir sind gerade im Dunstkreis der Aufstiegsaspiranten, aber trotzdem ist es nicht unser Ziel“, sagte Defensivmann Norman Theuerkauf. Nach der schwierigen Saison 2017/18, in der der FCH bis zuletzt um den Klassenerhalt kämpfte, hat sich die Mannschaft die Worte von Trainer Frank Schmidt zu Herzen genommen: „Von Anfang an punkten, damit es uns nachher nicht auf die Füße fällt.“

Mit Glaube und Begeisterung

Der Cheftrainer versucht das Erfolgsgeheimnis seiner Mannschaft in einfache Worte zu fassen: „Wir sind nach der letzten schweren Saison nicht zur Tagesordnung übergegangen. Die Defensive stand ab dann mehr im Fokus. Bei uns herrscht die Einstellung, dass wir mit Glauben und Begeisterung gegen jedes Team bestehen können.“ Schmidt ist gebürtiger Heidenheimer und steht bereits seit 2007 an der Seitenlinie der Rot-Weiß-Blauen. 420 Pflichtspiele standen seither unter seiner Leitung, in denen er 190 Siege holte. Wenn das Thema Aufstieg zur Sprache kommt, hat der Cheftrainer allerdings eine klare Meinung: „Ich sage Woche für Woche dasselbe: Wir wollen so weitermachen wie zuletzt, unabhängig davon, was das für die Tabellenkonstellation bedeutet.“

Zudem betont er, dass seine Mannschaft einen Wandel durchlebt hat: „Wir sind keine reine Umschaltmannschaft mehr.“ Das bestätigt auch Torjäger Robert Glatzel: „Wir versuchen, weniger lange Bälle zu schlagen, sondern eher spielerische Lösungen zu finden.“ Früher setzte der FCH nur auf Konter. Heute spielt Geschwindigkeit im Spiel der Heidenheimer immer noch eine große Rolle, doch auch das Kombinationsspiel kommt immer mehr zur Geltung.
Die Bilanz zwischen den Heidenheimern und dem VfL ist nach insgesamt zehn Spielen ausgeglichen: Viermal gewann der VfL, viermal war der FCH siegreich und zweimal gab es ein Unterschieden. Die vergangenen drei Partien gewann allerdings allesamt der heutige Gast aus Heidenheim. Der letzte VfL-Sieg liegt drei Jahre zurück, damals gewannen die Bochumer nach Toren von Paniel Mlapa und Felix Bastians mit 2:1.

War das wichtig! Der VfL Bochum 1848 hat am Freitagabend den 1. FC Heidenheim im Vonovia Ruhrstadion mit 1:0 besiegen können. Nach torloser erster Hälfte, in der Tom Weilandt bei der besten Gelegenheit am Pfosten scheiterte, erhöhte der VfL in Durchgang zwei den Druck mehr und mehr. Eine halbe Stunde vor dem Ende dezimierten sich die Gäste selbst, Andrich sah die Ampelkarte. Powerplay der Blau-Weißen in der Folge, gekrönt durch den Premierentreffer von Chung Yong Lee (78.)! So kann das Wochenende starten!

Negativtrend gestoppt, Trendwende eingeleitet? Die Hoffnung, nach dem 2:2-Mutmacher in Dresden nun auch endlich wieder einen Dreier einzufahren, war beim VfL Bochum 1848 vor der Partie gegen den 1. FC Heidenheim 1846 am 25. Spieltag der 2. Bundesliga groß. „Die Spieler, die auf dem Platz stehen werden, müssen brennen. Nach dem kleinen Schritt, den wir in Dresden gemacht haben, wollen wir jetzt einen großen machen und die Punkte zu Hause behalten“, forderte auf der Pressekonferenz dementsprechend auch Chef-Trainer Robin Dutt, der allerdings mal wieder eine kleine Personalrochade durchführen musste. 

Neben Tom Baack, Jannik Bandowski, Maxim Leitsch, Baris Ekincier (alle Aufbautraining) und Sidney Sam (Muskelverletzung) waren auch Top-Torschütze Lukas Hinterseer (Oberschenkel) sowie Danilo Soares (Gehirnerschütterung) nach ihren Blessuren aus dem Spiel in Dresden nicht rechtzeitig beschwerdefrei. Ebenso Sebastian Maier, der sich mit Adduktorenbeschwerden plagte. Demzufolge wurden drei Kaderplätze frei, die von Silvère Ganvoula, Dominik Baumgartner und, erstmals in dieser Spielzeit, Thomas Eisfeld eingenommen wurden – welcome back, „Eisi“! Für Soares und Hinterseer rückten Robert Tesche und Chung Yong Lee in die erste Elf, Vitaly Janelt übernahm die Soares-Position links in der Viererkette. Tom Weilandt, der seinen auslaufenden Kontrakt jüngst um drei Jahre verlängert hat, agierte nominell im Sturmzentrum.

Auch Dutts Pendant Frank Schmidt hatte wegen einer Grippewelle mit Personalsorgen zu kämpfen. In Marnon Busch, Arne Feick, Niklas Dorsch, Oliver Steurer, Robert Strauß und Nikola Dovedan blieben sechs Akteure in Heidenheim, kurzfristig kam vor Ort auch noch Maxi Thiel hinzu. Drei von ihnen standen bei der 1:2-Niederlage gegen Regensburg, der ersten nach neun ungeschlagenen Partien, noch in der Startelf. Für dieses Trio beorderte Schmidt Tim Skarke, Maurice Multhaup und Denis Thomalla in die Anfangsformation – die Ersatzbank wurde mit vier U19-Akteuren aufgefüllt. Im Hinspiel hatten die Mannen von der Brenz in der heimischen Voith-Arena spät einen Rückstand umbiegen können und den VfL mit 3:2 besiegt, nun sollten die drei Punkte in der mit 13.157 Zuschauern besetzten Vonovia Ruhrstadion verbleiben.

Der VfL begann engagiert, die ersten Minuten und die Gelegenheit gehörten jedoch den Gästen (3.). Multhaup kam über rechts und servierte flach für Robert Glatzel, der artistisch die Hacke zur Hilfe nahm, dessen Abschluss aber die nötige Schärfe vermissen ließ – Manuel Riemann schnappte locker zu. Beide Seiten verstanden es, die Räume zu verschließen und keinerlei Lücken anzubieten. Der erste Abschluss der Blau-Weißen war Anthony Losilla vorbehalten, er wurde nach schönem Zusammenspiel mit Lee und Weilandt in aussichtsreicher Position geblockt (14.). Bochum übernahm zusehends das Zepter. Eine Minute später probierte auf der anderen Seite Marc Schnatterer sein Glück – vorbei (15.). In Minute 20 hatte das Rund dann erstmals den Torschrei auf den Lippen. Über Miloš Pantović landete das Leder per Flanke auf der anderen Seite bei Janelt, der mit einem Kontakt Weilandt suchte – und fand. Doch „Hille“ flutschte die Kugel etwas über den Schlappen, sie flog knapp am rechten Pfosten vorbei.

Die Spielkontrolle ging mehr und mehr an Dutts Mannen, die aus zwei gefährlichen Freistoßsituationen jedoch kein Kapital schlagen konnten – bei Tim Hooglands zweitem Versuch aus rund 20 Metern forderten einige VfLer einen Handelfmeter, Schiri René Rohdes Pfeife blieb jedoch stumm (30.). Die Hausherren blieben dran und wollten die Führung vor der Pause: Riemann schlug das Spielgerät nach einem abgefangenen Freistoß lang nach vorne, Simon Zoller verlängerte herrlich per Kopf zu Weilandt, der nicht lange fackelte und volley den Pfosten traf (33.) – ärgerlich. Doch auch Heidenheim meldete sich mal wieder an. Schnatterer bekam den Freistoß und brachte den scharf vor den Kasten, Thomalla kam als erstes dran und zwang Riemann zu einer richtig starken Reaktion (38.). Tore fielen vor der Pause jedoch keine mehr, mit 0:0 ging es in die Katakomben.

Personell unverändert starteten sowohl VfL als auch FCH dann in den zweiten Durchgang. Genauso war es erneut der Gast, dem die erste Chance gehörte und wieder war es Glatzel. Tesche semmelte über die Kugel, am Ende des Gegenstoßes zog der Stürmer mit links ab und hämmerte den Ball an den Querbalken – 1:1 nach Alu-Treffern (49.). Der VfL ließ sich davon nicht beirren: Tesche sorgte zunächst aus der Distanz für den ersten Bochumer Torabschluss, kein Problem für Kevin Müller (52.). Kurz darauf war es Zoller, der aus der Drehung zum Schuss kam, die bereits fünfte Ecke war das Resultat (53.). Weilandt zog einen Freistoß links an der Strafraumgrenze, für das Foul an ihn sah Andrich die erste Verwarnung der Partie (55.). Daran merkte man: Blau und Weiß näherte sich Stück für Stück an, kam aber kaum zu klaren Möglichkeiten. Heidenheims Trainer Schmidt reagierte: Gökalp Kilic ersetzte Tim Skarke (59.). Der vorbelastete Andrich leistete sich ein taktisches Foul an Jan Gyamerah und musste vorzeitig duschen (63.).

Lee erlöst den VfL in Überzahl

Dem VfL verblieb also eine knappe halbe Stunde in Überzahl. Das Spielgeschehen verlagerte sich nun vollends in die Heidenheimer Hälfte. Die erste Chance mit einem Mann mehr bot sich Weilandt, der aus knapp 16 Metern verdeckt abzog, Müller war reaktionsschnell zur Stelle (70.). Eine Zeigerumdrehung zielte Weilandt aus ähnlicher Lage zu hoch, hätte aber in diesem Falle besser den gut postierten Tesche mitgenommen (71.). Der ausgepumpte Pantović machte dann Platz für Eisfeld, der sein Comeback und seine Saisonpremiere gab (71.). Der Druck nahm gefühlt von Minute zu Minute zu, es fehlte die mittlerweile überaus verdiente Belohnung. Doch sie sollte kommen! Weilandt spielte auf rechts Tesche frei, der flach und punktgenau den in der Mitte blanken Lee bediente. Der ließ sich nicht zweimal bitten und netzte mit seinem ersten Treffer im VfL-Dress zum überfälligen 1:0 (78.). Tat das gut! 

Noch waren aber zehn Minuten zu gehen und Dutts Mannen wollten nachlegen. Eisfeld kam zweimal in gute Position, einmal war Keeper Müller schneller am Ball, beim zweiten Mal verzog er mit links deutlich (84.). Von Heidenheim musste natürlich jetzt mehr kommen, es boten sich ein paar Räume. Schmidt setzte dann alles auf eine Karte und wechselte doppelt aus: Schnatterer und Timo Beermann gingen, Patrick Schmidt und Tobias Reithmeir kamen (87.). Auch Dutt nahm daraufhin seinen zweiten Wechsel vor. Torschütze Lee wich für Stefano Celozzi (88.). Der VfL ließ das Rund in der dreiminütigen Nachspielzeit geschickt durch die eigenen Reihen zirkulieren, beinahe machte Zoller den Sack zu. Sein Lupfer hatte jedoch etwas zu viel Kraft und tropfte aufs Tordach (90.+2). Für die letzten Sekunden kam für Weilandt Baumgartner rein und es sollte reichen. Der heißersehnte Sieg nach fünf Spielen ohne Erfolg war eingefahren. Stark! Am kommenden Wochenende geht es zum DSC Arminia Bielefeld (So. 13:30 Uhr)

Robin Dutt (Cheftrainer VfL Bochum 1848): Heidenheim hat gleich am Anfang eine sehr gute Umschaltsituation gehabt. Diese war zumindest im Ansatz für uns gefährlich. Sie haben leidenschaftlich gegen den Ball gearbeitet. Wir haben dann aber das Heft in die Hand genommen, doch unser Passspiel hatte noch nicht die Selbstverständlichkeit, die wir in der Vergangenheit schon gewohnt waren. Wir haben Positionen getauscht, sind gut ins Gegenpressing gekommen. Natürlich spielt uns in so einer Situation der Platzverweis noch in die Karten. Letztlich denke ich, dass wir verdient gewonnen haben. Da ist ein wichtiger Sieg und wir freuen uns mit den drei Punkten ins Wochenende zu gehen.

Frank Schmidt (Cheftrainer 1. FC Heidenheim): Schönen Guten Abend und herzlichen Glückwunsch an Robin Dutt und den VfL Bochum zum verdienten Sieg. Ich glaube, bis auf die Anfangsphase und die Chance von Robert Glatzel zu Beginn der zweiten Halbzeit waren wir heute die deutlich schwächere Mannschaft. Wir haben es verpasst, Selbstvertrauen aus den ersten zehn, 15 Minuten mitzunehmen. Da haben wir Zweikämpfe gewonnen, hatten Balleroberungen und haben Räume bespielt, die wir bespielen wollten. Wir hatten ein, zwei Chancen auf die Führung, aber ab der 15. Minute war der VfL der Chef im Ring und hat unsere Fehler dahingehend bestraft, dass sie uns oft die Bälle geklaut haben. Bei zwei Großchancen in der ersten Halbzeit hätten sie schon in Führung gehen können mit dem Pfostenschuss und davor einer Möglichkeit über den Flügel, wo der Ball knapp am Tor vorbei geht. Trotzdem hat man Hoffnung, wenn man mit einem 0:0 in die Pause geht, dass man im zweiten Durchgang noch eine Schippe drauflegt. Wir hatten die Chance durch Robert Glatzel, mit etwas Glück gehen wir da sogar in Führung. Alles danach, das muss man so ehrlich sagen, reicht nicht, um gegen den VfL Bochum oder eine Zweitligamannschaft etwas mitzunehmen. Da war unsere Leistung nicht gut genug heute. Wir haben es nicht mehr geschafft uns nochmal ranzukämpfen, was nach der Gelb-Roten Karte natürlich auch schwer war. Wir haben sowieso schon jede Menge Druck des Gegners verspürt, mit einem Mann weniger war es dann des Guten zuviel. Am Ende ist es für uns eine bittere Niederlage, die wir jetzt verkraften müssen. Gleiches gilt für die mittlerweile sieben Ausfälle. Das gehört aber eben auch dazu und leider waren wir heute nicht in der Lage, als Mannschaft hier eine Leistung zu zeigen, um die Punkte mitzunehmen. Dir, Robin, und dem VfL wünsche ich alles Gute für den weiteren Verlauf der Saison.

Tom Weilandt (VfL Bochum 1848): Der Ball wollte heute einfach nicht rein – das wäre auch zu schön gewesen, wenn ich noch einen Treffer gemacht hätte. Wir haben einen wichtigen Sieg geholt, das zählt. Von mir wird irgendwann auch wieder ein Tor kommen. Wir mussten hart kämpfen, haben aber auch spielerisch eine gute Leistung gezeigt. Es hat einfach Spaß gemacht heute.  

Patrick Fabian (VfL Bochum 1848): Wir haben uns heute von Minute zu Minute gesteigert und im Laufe des Spiels immer mehr Selbstvertrauen bekommen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir das Übergewicht auf unserer Seite, auch wenn wir noch einen Lattentreffer hinnehmen mussten. Wir haben Druck aufgebaut und es super gemacht – wir haben immer den freien Mann gefunden. Heute konnten wir auch zeigen, wozu wir spielerisch in der Lage sind. Man braucht auch immer ein wenig Matchglück, um ein Spiel zu gewinnen. Das Wichtigste ist jedoch, die Stabilität im eigenen Spiel – durch die sind wir unter Robin Dutt stark geworden und die haben wir heute auch wieder besser gezeigt. Nächste Woche haben wir in Bielefeld ein Derby. Das wird ein geiles Spiel für unsere Fans, da wollen wir genauso ein Spiel wie heute an den Tag legen und den nächsten Dreier einfahren.

Chung Yong Lee (VfL Bochum 1848): Ich habe so lange auf mein erstes Tor gewartet und bin sehr glücklich, in diesem wichtigen Moment getroffen zu haben. Es war nicht nur mein Tor, es war für alle. Wir haben gut gespielt, jeden Tag hart gearbeitet und ich bin richtig froh über das Resultat. In der zweiten Halbzeit war ich schon etwas müde, aber das Tor hat mir neue Energie gegeben. Ich habe es heute sehr genossen und hoffe, dass alle Bochumer es auch genossen haben.

Simon Zoller (VfL Bochum 1848): Es war unser Ziel, heute alles reinzuwerfen. Wir wussten, dass Heidenheim nicht umsonst da oben und vor uns steht. Sie haben die Qualität Tore zu schießen, wie man beim Lattentreffer gesehen hat. Das war ein Weckruf, auch die Gelb-Rote Karte hat mit reingespielt. Dann haben wir es gut gespielt und Chungy macht den Ball super rein. Am Ende war es verdient, glaube ich. Heute haben wir es gut verteidigt, haben uns reingehauen und gezeigt, dass wir eine Mannschaft sind. Alles ist heute etwas leichter von der Hand gegangen, wir hatten gute Szenen. Es war ein leidenschaftlicher Kampf und es macht Spaß, wenn die Fans nochmal alles aus einem herausholen. Jetzt bin ich ausgepumpt, aber zufrieden. Mit dem Lupfen höre ich aber jetzt mal auf, beim nächsten Mal zimmer ich einfach drauf. Das Gute ist, dass ich die Chancen bekomme und solange das der Fall ist, werde ich auch wieder treffen. Wir wurden zuletzt zurecht kritisiert, wollen die Delle aber korrigieren. Wir machen deutliche Schritte nach vorne, auch wenn noch nicht alles gut war.