21. Spieltag

VfL Bochum 1848
1: 2
SC Paderborn 07SC Paderborn 07

Sa,  09.02.201913:00 Uhr2. Bundesliga

TORGEFÄHRLICH, DIE JUNGS VON DER PADER…

Ein Blick auf die Ergebnisse der aktuellen Saison und schon wird klar: Steht der SC Paderborn 07 auf dem Platz, ist von einem Torspektakel auszugehen. Nach 20 Spielen stellt die Truppe von Cheftrainer Steffen Baumgart mit 48 erzielten Toren momentan den besten Angriff der Liga.

Nachdem das erste Spiel im neuen Jahr beim SSV Jahn Regensburg 0:2 verloren ging, hatten die Ostwestfalen am vergangenen Samstag wieder allen Grund zur Freude: Gleich sechsmal traf der SC Paderborn gegen die SpVgg Greuther Fürth und ließ dabei sein eigenes Tor sauber. Kai Pröger, der jüngst vom Regionalligist Rot-Weiß Essen verpflichtet wurde, konnte sich nicht nur über den Sieg, sondern auch über sein Startelfdebüt sowie sein erstes Tor in der Zweiten Bundesliga freuen.

Die SCP-Kicker hat sich in der Winterpause Verstärkung für die Offensive geholt. Denn neben Pröger kommen gleich zwei weitere Stürmer nach Paderborn: der 25-jährige Khiry Shelton (Sporting Kansas City) und der 21 Jahre alte Mohammed Kamara, welcher zuletzt in Los Angeles für die University of California spielte. „Sie passen mit ihren Qualitäten sehr gut zu unserer Spielidee“, sagt Geschäftsführer Sport Markus Krösche. „Wir freuen uns, dass wir sie für ein Engagement in Paderborn gewinnen konnten. Damit sind wir in der Offensive noch flexibler aufgestellt und für die Zukunft gut gerüstet“

In der Offensive lief es allerdings auch schon vor den Neuzugängen gut. Inklusive Pröger kommt der SCP auf insgesamt 15 verschiedene Torschützen, die die Baumgart-Elf zum torgefährlichsten Team der Liga machen. Zum Vergleich: der 1. FC Köln kommt auf insgesamt elf verschiedene Torschützen, gefolgt vom Tabellenführer dem Hamburger SV und dem VfL mit jeweils zehn verschiedenen Schützen.

Mit elf Treffern und fünf Vorlagen ist Philipp Klement in dieser Saison der absolute Top-Scorer der Ostwestfalen. Auch gegen den VfL traf er im Hinspiel und erzielte das zwischenzeitliche 1:1. Nachdem das Spiel gegen die Jungs vonne Casprtoper am vierten Spieltag mit einem 2:2 endete, lautet die Bilanz der beiden Mannschaften wie folgt: In 15 Spielen ging der SCP viermal als Sieger vom Platz, viermal gab es ein Remi und siebenmal gewann der VfL und siegt somit im direkten Vergleich. Der letzte und bislang einzige Sieg der Paderborner im Vonovia Ruhrstadion ist schon lange her: Im September konnte der SCP das letzte Mal in Bochum als Sieger den Platz verlassen.

Großen Druck haben die Ostwestfalen jedenfalls nicht, denn mit 31 Punkten und einem souveränen siebten Platz sind sie von einem Abstiegsplatz weit entfernt. Vor zwei Jahren noch wäre der westfälische Verein beinahe in die Regionalliga abgestiegen. Fünf Spieltage vor Saisonende löste Baumgart René Müller auf der Position des Chef-Trainers ab und erzielte in den verbleibenden Spielen der Saison 2016/17 noch elf Punkte mit seiner Mannschaft. Allerdings konnten zu diesem Zeitpunkt auch die erfolgreichen letzten Spieltage den Abstieg nicht mehr verhindern. Nur weil der TSV 1860 München als Zweitliga-Absteiger die Voraussetzungen für die Drittliga-Zulassung nicht erfüllte, hielt der SCP die Klasse.

Seitdem ging es für die Jungs von der Pader nur noch bergauf. Die Bilanz des Chef-Trainers spricht für sich. In 78 Spielen schossen seine Schützlinge 193 Tore und verließen den Platz 50-mal als Sieger. Nur elfmal konnten die Ostwestfalen unter Baumgart keine Punkte holen, 17-mal gab es ein Remis. Damit kann der 47-Jährige SCP-Trainer einen beachtlichen Schnitt von 2,14 Punkten pro Spiel vorweisen. In der vergangenen Saison machten die Paderborner den Aufstieg in die Zweite Bundesliga perfekt. Auf dem Weg dorthin stellte das Offensivbollwerg der Ostwestfalen einen neuen Rekord auf: Mit 90 erzielten Treffern setzten sie eine neue Bestmarke in der 3. Liga.

Ein ganz frühes Gegentor und ein ganz spätes brachten den VfL im Heimspiel gegen den SC Paderborn im ersten Durchgang auf die Verliererstraße. Zolinski (1.) und Michel (45.) profitierten von den Bochumer Unachtsamkeiten. Nach der Pause steigerten sich die Hausherren zusehends und rannten gegen den Rückstand an. Lukas Hinterseer erzielte folgerichtig den Anschlusstreffer (79.). Doch zu mehr reichte es vor 16.033 Zuschauern nicht mehr, der SCP nahm die Punkte mit nach Ostwestfalen.

Sandhausen abgehakt und den vollen Fokus auf die nächste Partie vor heimischem Publikum gelegt. Anne Castroper stand der 21. Spieltag der 2. Bundesliga an und der VfL Bochum 1848 hatte den torhungrigen und formstarken SC Paderborn 07 vor der Brust. Nachdem zuletzt in der Liga die SpVgg Greuther Fürth vom SCP mit 6:0 zurück ins Frankenland geschickt wurde, waren die Ostwestfalen unter der Woche bereits im Ruhrgebiet unterwegs und dabei auch überaus erfolgreich. Beim MSV Duisburg zog die Mannschaft von Steffen Baumgart durch ein 3:1 ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein und dürfte mit reichlich Rückenwind im mit 16.033 Zuschauern gefüllten Vonovia Ruhrstadion auflaufen. 
Beim VfL war dagegen nach der wenig erbaulichen zweiten Hälfte am Hardtwald Wiedergutmachung angesagt. Chefcoach Robin Dutt wechselte dafür seine Anfangsformation auf drei Positionen – für die verletzten Patrick Fabian und Tom Weilandt sowie Simon Zoller rückten neben Dominik Baumgartner die beiden Asien-Cup-Teilnehmer Chung Yong Lee und Robbie Kruse ins Aufgebot. Den durch Silvère Ganvoulas Rotsperre freigewordenen Platz auf der Bank nahm mal wieder U19-Akteur Moritz Römling ein. Paderborns Coach Baumgart rotierte nach dem Pokal auf drei Positionen zurück und schickte die gleiche Elf auf den Rasen, die Fürth deutlich besiegte.

Die Partie zweier Teams, die Offensivfußball spielen wollen, versprach viele Torraumszenen und Treffer. Und es waren keine 30 Sekunden gespielt, da hielt sie dieses Versprechen bereits – leider auf der falschen Seite. Kai Pröger tankte sich über rechts kommend mit etwas Glück durch und diente nach seinem Ausrutschen unfreiwillig als Bande für Ben Zolinski. Der wollte eigentlich auf der linken Seite Sven Michel mitnehmen, von Pröger prallte die Kugel zu ihm zurück und Zolinski schlenzte sie sehenswert und unhaltbar für Manuel Riemann in die lange Ecke (1.). Die Blau-Weißen schüttelten sich den frühen Schock aus den Gliedern und hatten beinahe die passende Antwort parat, doch Robert Tesches Kopfball nach Ecke Lees klatschte an den Querbalken (4.). Es ging mit offenem Visier weiter, Paderborns Top-Torschütze Philipp Klement und Bernard Tekpetey verzogen (8., 11.), auf der anderen Seite passierte Kruse auf Vorlage von Lee selbiges (13.). Der VfL hatte derweil mit starkem Gegenwind zu kämpfen, der Vorteil lag in diesem Aspekt in Durchgang eins bei den Gästen.

Die Teams stressten sich mit aggressivem Pressing permanent, es war ein offener Schlagabtausch. Die nächste Chance bot sich wieder den Ostwestfalen. Nach Balleroberung im letzten Drittel war es Sebastian Vasiliadis, der den aufmerksamen Riemann per Flachschuss zu einer starken Parade zwang (21.). Der VfL hielt erneut in Person von Kruse dagegen, der wieder von Lee eingesetzt frei, aber aus zu spitzem Winkel, an Leopold Zingerle scheiterte (24.). Zingerle stand auch in der folgenden Aktion im Mittelpunkt. Sidney Sam spielte von links einen feinen Ball in die Spitze zu Lukas Hinterseer, der beim Versuch an den Ball zu kommen mit dem Paderborner Keeper kollidierte und, obwohl er noch zurückzog, dafür den ersten gelben Karton der Partie verpasst bekam (25.). Wenig später verpasste Tim Hoogland einen scharfen Sam-Freistoß in der Mitte nur um Haaresbreite, Zingerle war im Nachfassen zur Stelle (29.).

Der SCP blieb derweil immer brandgefährlich. Sven Michel hämmerte das Spielgerät an die Latte, Riemann war wohl gerade noch so mit den Fingerspitzen dran (33.). Auch kurz darauf war Michel wieder im Blickpunkt und zog im Anschluss an eine Ecke aus der Drehung ab – knapp vorbei (35.). Auf der Gegenseite bot sich Lee viel Platz, doch Mohamed Dräger unterband den Konter per taktischem Foul, was die erste Paderborner Verwarnung zur Folge hatte (37.). Ein Paderborner Umschaltmoment konnte dann im letzten Moment von Hoogland per Foul gestoppt werden, Klement setzte den fälligen Freistoß aus aussichtsreicher Position nicht weit am linken Pfosten vorbei (42.). Nach einem unnötigen Ballverlust von Danilo Soares kam Paderborn zur nächsten Gelegenheit durch Tekpetey, der knallte links vorbei (45.). Das war es leider noch nicht, denn auch Baumgartner erlaubte sich einen Fauxpas – und der war folgenschwer. Sein Rückpass zu Riemann geriet zu kurz, Michel schnappte zu und netzte allein vor dem Keeper mit etwas Fortune ein (45.). So ging es nach einem sehr frühen und einem sehr späten Gegentor mit 0:2 in die Katakomben.

Hüben wie drüben gab es in der Unterbrechung keine personellen Wechsel. Der erste Aufreger gehörte den Gastgebern. Lee brachte einen Freistoß aus dem Halbfeld herein, keiner kam heran und Zingerle musste sich strecken, um den Einschlag zu verhindern (47.). Der VfL blieb dran, Paderborn eroberte einmal das Leder und schaltete um. Anthony Losilla stoppte den Gegenzug per Foul an Tekpetey – gelbe Karte (48.). Der Dutt-Elf war anzumerken, dass sie sich noch nicht aufgegeben hat und den schnellen Anschluss herstellen wollte. Die Mentalität stimmte. Ein hoher Ball nach dem anderen segelte in den Paderborner Strafraum und es wurde immer wieder brenzlig, doch der SCP bekam immer noch ein Bein dazwischen. Klare Chancen gab es so nicht, doch Paderborn war seit Wiederbeginn offensiv abgemeldet. Das sah auch Baumgart so und zog seinen ersten Joker. Babacar Guèye kam für Zolinski in die Partie (59.). Nun die erste dicke Chance für den VfL. Wieder war es Kruse, diesmal auf Zuspiel Sams. Doch er legte sich die Kugel auf dem Weg zum Tor etwas zu weit vor, Zingerle stürmte raus und verkürzte den Winkel (61.).

Nun reagierte auch Dutt und stärkte mit Sebastian Maier die Offensive – Tesche musste weichen (62.). Paderborn schaffte es allmählich wieder, sich vom Anfangsdruck zu befreien. Wenig später legte der VfL-Coach auch noch Simon Zoller nach und setzte voll auf Attacke. Für den Angreifer ging Sam vorzeitig vom Feld (68.). Dennoch ebbte der Druck weiter ab, was auch an der ein oder anderen Behandlungspause lag. Zollers erste Szene kam auf Zuspiel Kruses, doch der Joker traf die Kugel nicht richtig, Zingerle hatte keine Probleme (73.). Paderborn wechselte ebenfalls ein zweites Mal, Christopher Antwi-Ajei ersetzte Pröger (78.). 

Als es so vor ich hinplätscherte brachte Hinterseer mit dem Anschlusstreffer wieder Leben in die Bude. Lee brachte die Flanke, Zoller verlängerte per Kopf und der Österreicher brauchte am langen Pfosten nur noch einzuschieben (79.). Schlussoffensive eingeläutet, zehn Minuten blieben für einen Punktgewinn. Baumgart verstärkte die Defensive und schickte den defensiveren Klaus Gjasula für Klement ins Rennen (82.), kurz darauf sah Zingerle Gelb für Zeitspiel (83.). Auch Tekpetey ereilte dieses Schicksal (89.). Der VfL rannte vom Publikum angepeitscht an, der SCP verteidigte mit Mann und Maus, die Durchschlagskraft fehlte. Die Nachspielzeit betrug vier Minuten, es sollte jedoch nicht mehr klappen. So muss der VfL die zweite Niederlage in Folge quittieren, verweilt aber auf Position acht. Am kommenden Samstag geht es am 22. Spieltag zum FC Ingolstadt 04 (13 Uhr).

 

 

Robin Dutt (Cheftrainer VfL Bochum 1848): Schlechter hätte es für uns heute mit dem schnellen Rückstand nicht beginnen können. Die Mannschaft hat sich danach aber gleich wieder gewehrt, es war dann in der ersten Halbzeit ein offener Schlagabtausch. Ich fand, dass die Offensivbemühungen des SCP ein Stück weit druckvoller und gefährlicher waren. Trotz allem hatten wir einen Lattentreffer, gute Schusschancen von Anthony Losilla und Robbie Kruse. Auf der anderen Seite hatten wir Glück, als Paderborn an die Unterkante der Latte geschossen hat. Paderborn hat im Laufe der Saison eine richtige Offensiv-Wucht entwickelt. Mit einem 0:1 zur Halbzeit hätten wir leben können, dann passiert dieser Fehlpass. Das war natürlich ein Nackenschlag, aber Fehler passieren nunmal. In der Pause haben wir uns gesagt, dass jetzt der Charakter gefragt ist. Wir wollten für uns als Mannschaft selber und für die Fans auf den Rängen ein Zeichen setzen, dass wir uns dagegenstemmen. In der aktuellen Verfassung der Paderborner kann man natürlich auch ganz schnell weitere Gegentreffer kassieren, besonders wenn man einem 0:2 hinterherläuft. Wir haben dann aber den Charaktertest im Mentalitätsbereich bestanden, sie hat wirklich versucht Druck zu machen und die Konter, die der SCP gefahren hat, zu unterbinden. Das Offensivspiel war aber nicht gut zu Ende gefahren, wir waren zu fahrig, die Flanken kamen nicht punktgenau, bei den Abschlusschancen war immer wieder ein Fuß dazwischen. Wir haben zwar noch das 2:1 gemacht, am Ende fehlte aber auch das Glück, um das 2:2 nachzulegen. Es war eine verdiente Niederlage, bei der es wirklich genug zu kritisieren gibt. Wir wollen nichts schönreden, aber zumindest die Mentalität stimmte nach der Halbzeit.

Steffen Baumgart (Cheftrainer SC Paderborn 07): Wir haben ein sehr, sehr intensives Spiel gesehen. Wir freuen uns über den Sieg, der hart erkämpft war. Am Ende hätte es mit dem ein oder anderen Ball auch Unentschieden ausgehen können. Beide Mannschaften haben versucht nach vorne zu spielen. Wir hatten einige Möglichkeiten im Konter, wo wir es aber einfach nicht gut gemacht haben. Insgesamt haben die Jungs aber auch gegen den Ball sehr gut gearbeitet, da muss ich ein Riesen-Kompliment aussprechen. Für mich ist es untypisch, aber ich muss auch ein Extralob loswerden: Vor Sebastian Vasiliadis kann ich heute nur den Hut ziehen. Er hat nicht nur unglaublich viele Kilometer abgespult, sondern hat die Mannschaft auch immer wieder angetrieben. Ich freue mich sehr über den Sieg, weiß aber auch, dass wir die ein oder andere Situation besser ausspielen müssen. So blieb es bis zum Ende spannend, sodass wir uns auch nicht hätten beschweren dürfen, wenn ein Ball noch reingegangen wäre und wir hier nicht mit drei Punkten nach Hause fahren.

Anthony Losilla (VfL Bochum 1848): Wir wussten, dass Paderborn mit Tempo spielt. Das Tor nach nicht mal einer Minute tat natürlich weh. Trotzdem haben wir aus meiner Sicht gut reagiert, obwohl es gegen den Wind nicht einfach war. So hatten wir auch unsere Chancen, doch das Spiel wollte heute nicht in unsere Richtung gehen. Dann kassieren wir unglücklich das zweite Tor kurz vor der Pause, das kann immer mal passieren. Das tut uns heute richtig weh. Wenn du mit zwei Toren hinten bist, versuchst du nach vorn zu spielen. Dann ist es normal, dass der Gegner mit seinen schnellen Spielern zu Kontern kommt, das ist ihr Spiel. Aber wie gesagt, wir hatten unsere Chancen, aber sie nicht reingemacht. Wir wollen weiter von Spiel zu Spiel gucken und müssen sehen, dass wir nach der zweiten Niederlage reagieren und darauf liegt jetzt unser Fokus.

Manuel Riemann (VfL Bochum 1848): Das war extrem bitter. Ich glaube, wir haben über 90 Minuten ein gutes Spiel gemacht. Auch das schnelle Gegentor hat uns in keiner Weise aus der Bahn geworfen. Dass bei dem Spiel auf beiden Seiten Fehler passieren, war klar. Ich finde aber, wir haben deren Sturm gut vom Tor weggehalten haben. Paderborn hatte sicher seine Möglichkeiten, wir aber auch. Im Endeffekt waren wir einfach nicht effektiv genug. Wir werden jetzt aber nicht sagen, die Saison ist für uns beendet und wir spielen nicht mehr. Wir werden natürlich wieder aufstehen und versuchen, es nächste Woche besser zu machen. Wir können ja auch nichts Anderes machen. Im Moment ist es etwas schade, dass bei uns jeder Fehler brutal bestraft wird. Wenn ich sehe, wie der Ball beim 0:2 reingeht, ist das schon bitter. Auch unabhängig vom zu kurzen Pass vorher. Der will den Ball über mich lupfen, trifft mich an der Schulter und von seinem Schienbein kommt er genau in seinen Lauf. Bei uns geht der Kopfball dann an die Latte und nicht rein. In der zweiten Halbzeit haben wir ein Riesenspiel gemacht und hätten einen Punkt mehr als verdient gehabt.