11. Spieltag

VfL Bochum 1848
3: 3
SSV Jahn RegensburgSSV Jahn Regensburg

Mo,  29.10.201820:30 Uhr2. Bundesliga

NUR BESTWERTE

Der Jahn befindet sich auf dem Höhenflug. Nicht erst seit dieser Saison, sondern schon seit geraumer Zeit. Unter Bochums Ex-Trainer Heiko Herrlich gelang der Durchmarsch von der Regional- in die Zweite Liga, ehe er sich im Sommer 2017 in Richtung Leverkusen verabschiedete. Seitdem Achim Beierlorzer als Cheftrainer die Verantwortung übernommen hat, reiht sich beim Jahn ein Rekord an den nächsten: beste Saisonplatzierung ever (2017/18, 5. Platz), aktuell wieder nur Bestwerte. Das hervorragende Ergebnis in der vergangenen Spielzeit wurde allerdings vom anderen starken Aufsteiger, Holstein Kiel (am Ende Dritter), übertroffen und somit ein wenig übertüncht. Unter Beierlorzer holte der Jahn 1,4 Punkte im Schnitt und knüpft derzeit nahtlos an die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte an.

Platz 5 zu bestätigen oder zu toppen ist eine Herausforderung, das ja. Aber es ist keine, vor der sie sich in Regensburg drücken. Allerdings bleiben die Töne aus der Oberpfalz moderat, Kampfansagen an die Konkurrenz gab es nicht. Stattdessen Einordnung in den Kontext. „Wir haben mit dem Klassenerhalt etwas Historisches geschafft“, sagte Beierlorzer vor dieser Saison mit Blick in den Rückspiegel. Schließlich waren die Aufenthalte der Regensburger in Liga zwo zuvor auf je ein Jahr beschränkt gewesen.

Wohl deshalb stapeln sie rund um den Regensburger Dom gerne ein wenig tiefer, die Zielstellung für diese Saison lautet Klassenerhalt. Der könnte aber, wenn es so weitergeht wie bisher, schon recht zügig eingetütet werden. Momentan befindet sich der Jahn auf dem Höhenflug, besser stand man zum jetzigen Zeitpunkt der Saison noch nie da. 15 Punkte auf der Habenseite, genauso viele wie der VfL, Platz 9 in der Tabelle. Seit fünf Spielen ist Regensburg ungeschlagen, die letzte Niederlage datiert von Mitte September, einem 0:2 daheim gegen Dynamo Dresden. Es folgten drei Siege, darunter das schon jetzt legendäre 5:0 beim HSV, sowie zuletzt zwei Unentschieden. Sowohl in Fürth als auch gegen Darmstadt hieß es 1:1. In beiden Partien sorgte Top-Goalgetter Marco Grüttner für den Punktgewinn, Regensburgs Kapitän steht somit bei sechs Saisontoren.

Bereits jetzt feilen sie beim Jahn an der Zukunft. Die Verträge mit Trainer Achim Beierlorzer sowie den Leistungsträgern Alexander Nandzik, Albion Vrenezi, Sargis Adamyan (alle bis 2022) sowie Marc Lais und Sebastian Stolze (beide bis 2021), Jann George und natürlich Marco Grüttner (beide bis 2020) wurden verlängert. Der Kader wurde nach den Abgängen der Topspieler Marvin Knoll (zum FC St. Pauli) und Benedikt Gimber (war von Hoffenheim ausgeliehen, jetzt: FC Ingolstadt) sinnvoll in Qualität und Breite verstärkt. Vom Absteiger 1.FC Kaiserslautern kam Marcel Correia an die Donau, aus Sandhausen der Angreifer Julian-Maurice Derstroff. Dazu die Leihen von Asger Sörensen (RB Salzburg), der in sein zweites Jahn-Jahr geht, Jonas Föhrenbach (SC Freiburg) und Bayern-Talent Adrian Fein. Am vergangenen Wochenende standen Correia, Sörensen und Fein in der Startelf, Föhrenbach wurde in neun von zehn Spielen eingesetzt.

Die VfL-Bilanz gegen Regensburg ist überschaubar, auch und gerade wegen der recht kurzlebigen Zweitligazugehörigkeit des Jahn bislang. Fünf Spiele stehen zu Buche, vier in der Liga, eins im DFB-Pokal. Zwei Siege, beide in Regensburg errungen (je 1:0), und zwei Niederlagen (darunter das 1:2 im Pokal anno 2003) sorgen für ausgeglichene Verhältnisse. Das jüngste Aufeinandertreffen endete 1:1, am 34. Spieltag traf man in der vergangenen Saison im Vonovia Ruhrstadion aufeinander. Marco Grüttner (wer sonst?) hatte den SSV in Führung gebracht, Johannes Wurtz kurz vor Schluss ausgeglichen. Einen Heimsieg des VfL über Regensburg haben die Bochumer Zuschauer also noch nicht erleben dürfen. Das wäre aus unserer Sicht ein neuer Bestwert.

 

Sekunden haben dem VfL Bochum 1848 am Montagabend zum Heimsieg gefehlt. Gegen den SSV Jahn Regensburg führten die Blau-Weißen bis zur 93. Minute mit 3:2, ehe der eingewechselte Al Ghaddioui zum 3:3-Endstand einschob. Zuvor sahen die 12.621 Zuschauer im Vonovia Ruhrstadion eine ereignisreiche zweite Halbzeit. Zur Pause stand es 1:1, Adamyan hatte früh (12.) und Robert Tesche (45.) spät spektakulär getroffen. Ein kurioser Treffer von Lukas Hinterseer brachte den VfL nach dem Seitenwechsel in Führung (54.), der Knipser erhöhte zehn Minuten darauf gar auf 3:1 (65.). Doch das war es lange noch nicht. Den zweiten von zwei äußerst fragwürdigen Elfmetern verwandelten die Gäste zum Anschluss, ehe der Jahn wie erwähnt letztlich sogar noch einen Punkt entführen konnte.

Big-Point-Spiel anne Castroper für den VfL Bochum 1848 am Montagabend unter Flutlicht. Der SSV Jahn Regensburg gab zum Abschluss des 11. Spieltags der 2. Bundesliga seine Visitenkarte im Vonovia Ruhrstadion ab. Im Duell zweier punktgleicher Tabellennachbarn (VfL Neunter, Jahn Zehnter) hatte der Sieger die Gelegenheit, auf den sechsten Rang vorzurücken und den Rückstand auf Tabellenspitze (drei Punkte) und Relegationsrang (ein Punkt) schrumpfen zu lassen. In Abwesenheit von Sebastian Maier (Leiste), Silvère Ganvoula (Unterbauch) und dem bereits in Hamburg ausgefallenen Maxim Leitsch (Leiste), die sich zu den Langzeitverletzten Jannik Bandowski, Miloš Pantović und Thomas Eisfeld gesellten und passen mussten, nahm VfL-Cheftrainer Robin Dutt keinerlei Änderungen an seiner Anfangsformation vor. Baris Ekincier und Görkem Saglam übernahmen dafür die Kaderplätze von Maier und Ganvoula. Auch Jahn-Coach Achim Beierlorzer sah nach zuletzt guten Leistungen seiner Mannen wenig Grund zur Runderneuerung und beließ es bei einem Startelf-Wechsel im Vergleich zum Spiel gegen den SV Darmstadt (1:1) aus der Vorwoche. Sebastian Stolze ersetzte Albion Vrenezi im Mittelfeld.

Die Partie begann dann auch so, wie man es erwarten konnte. Die Blau-Weißen versuchten, sich vom Start weg in des Gegners Hälfte festzusetzen, während die Regensburger mit schnellem Umschaltspiel zum Erfolg kommen wollten. Die ersten Annäherungen verblieben auf beiden Seiten harmlos, die erste Ecke der Gäste hatte es dann aber gleich in sich. Im ersten Anlauf noch geklärt flog der zweite Ball von Andreas Geipl an den langen Pfosten, wo HSV-Schreck Sargis Adamyan völlig blank aus kürzester Distanz einnicken konnte (11.). Das spielte dem konterstarken Gast natürlich voll in die Karten. Doch der VfL suchte die prompte Antwort und kam durch Robbie Kruse kurz darauf zum ersten gefährlichen Abschluss. Von Tom Weilandt in Szene gesetzt konnte er Jahn-Schlussmann Philipp Pentke aber nicht überwinden (15.). Der VfL blieb dran und hatte durch die Chung Yong Lee die große Gelegenheit zum 1:1. Nach Danilo Soares‘ Befreiungsschlag flutschte das Leder durch zu Lee, der plötzlich frei vor Pentkes Kasten stand, den Keeper per Kopf überlupfte, das Tor aber um Haaresbreite verfehlte (18.) – das hätte es sein müssen.

Weiter spielte sich der Großteil des Geschehens in der Hälfte des Jahns ab, doch wenn sich die Beierlorzer-Elf nach vorne traute, wurde es gefährlich. Erneut war es Adamyan, der nach Hacken-Ablage von Marco Grüttner zentral zum Schuss kam, Manuel Riemann boxte den Ball zur Ecke weg (26.). Auf der Gegenseite wurden auch die Bochumer nach einem Eckball beinahe gefährlich, doch Anthony Losilla rauschte ganz knapp an Lees Flanke vorbei (29.). Die Partie blieb auch ohne Chancenflut unterhaltsam, Kruse setzte Benedikt Saller nach einer Hereingabe von Jan Gyamerah unter Druck, sodass dieser fast ein Eigentor fabrizierte – Pentke sicherte das Leder jedoch problemlos (31.). Regensburg kam kaum noch hinten raus, verteidigte die Angriffe der Hausherren aber zumeist solide. Ein feines Zusammenspiel zwischen Lee und Soares stoppte dann Geipl rabiat und senste Geburtstagskind Soares um, was die erste Verwarnung der Partie zur Folge hatte (35.).

Gegen Ende des Abschnitts entwickelten die Blau-Weißen nochmals ein Powerplay, ein Tor zeichnete sich ab. Es fehlte aber immer wieder die letzte Präzision oder das Quäntchen Glück. Der Jahn bekam immer noch ein Bein oder einen Kopf dazwischen. Nicht aber in Minute 45! Robert Tesche leitete den Angriff gekonnt selbst ab, bekam das Spielgerät von Lee zurück, legte es sich dann gut 20 Meter vor dem Tor zurecht und drosch es dann fulminant in den Knick (45.) – eine traumhafte Belohnung für die druckvolle Schlussphase und der verdiente Lohn. Gleichzeitig der Pausenstand.

Mit gleichem Personal ging es für den VfL in den zweiten Durchgang, Beierlorzer tauschte auf Seiten des Jahns derweil einmal und brachte Marc Lais für den vorbelasteten Geipl. Die erste Möglichkeit der zweiten 45 Minuten verzeichnete Weilandt, der aus guter Freistoßposition nach Foul an Lukas Hinterseer zum Schlenzer ansetzte, Pentke mit seinem Schuss ins Torwarteck aber nicht überraschen konnte (50.). Anders als wenig später Lee. Pentke wollte den Ball per Freistoß aus der eigenen Hälfte schnell machen und schoss dabei dem clever postierten Lee an den Rücken, von wo der Ball langsam in Richtung verwaistes Tor rollte – Hinterseer eilte hinterher und schob den Ball über die Linie (54.). Ein Tor aus dem Kuriositätenkabinett. Der Jahn protestierte, da Lee nicht die geforderten neun Meter vom Ball entfernt war und Hinterseer zudem Abseits stand, Schiedsrichter Martin Petersen aber gab den Treffer. Auf der Gegenseite prüfte Marcel Correia Riemann, der den unplatzierten Kopfball locker aufnahm (58.). Im Gegenzug die nächste dicke Gelegenheit für Hinterseer, der das Spielgerät von rechts mit ganz viel Gefühl in Richtung langes Eck hob, es aber knapp vorbeisetzte (59.).

Regensburg musste in den letzten 30 Minuten seine Defensivtaktik aufgeben, um noch etwas mitzunehmen, machte aber einen weiteren kapitalen Fehler. Lee knöpfte dem letzten Mann Asger Sörensen die Kugel ab, behielt die Übersicht und legte für Hinterseer quer. Der blieb cool und schnürte den Doppelpack, während Lee seinen dritten Assist des Tages verbuchen konnte (65.). Nun war die Dutt-Elf dem Sieg und damit Tabellenplatz sechs ganz nah, die fünf Spiele andauernde Serie ohne Niederlage (3S, 2U) der Gäste wackelte gewaltig. Beierlorzer reagierte und brachte in Hamadi Al Ghaddioui einen Stürmer, Platz machte Benedikt Saller (66.). Der Neue brachte auch gleich einen Impuls. Im Zweikampf mit Jan Gyamerah verpasste er diesem einen kleinen Stoß, sodass dem Bochumer Verteidiger der Ball an die Hand sprang – Petersen zeigte auf den Punkt. Jann George trat an, doch Riemann ahnte die Ecke und parierte den Schuss aufs linke Eck glänzend (70.).

Der Jahn gab sich nicht geschlagen und bekam abermals einen schmeichelhaften Strafstoß zugesprochen. Grüttner war diesmal nach minimaler Berührung von Soares zu Boden gegangen. Diesmal konnte Riemann den Einschlag nicht verhindern, Joker Lais verwandelte zum Anschlusstreffer (77.). Auch der VfL hatte noch Möglichkeiten. Lee trat einen Freistoß nach Foul an Kruse und gelber Karte für Stolze fast von der Grundlinie, Losilla verpasste zwar, dennoch musste ein Regensburger knapp vor der Linie retten (79.). Die Schlussphase versprach nervenaufreibende Spannung, der Jahn drückte nun auf den Ausgleich. Mit viel Leidenschaft und vereinten Kräften hielten Dutts Männer dagegen. Der Trainer brachte nun frische Kräfte. Für den angeschlagenen Stefano Celozzi kam Timo Perthel in die Partie, zudem ersetzte Vitaly Janelt Weilandt (87.). Auch der Gast wechselte ein letztes Mal und schickte Julian Derstroff für Alexander Nandzik auf’s Feld. Vier Minuten Nachspielzeit mussten die Bochumer noch für den vierten Heimsieg der Saison zittern, es sollte aber nicht reichen. Nach einer Flanke Georges von rechts verlängerte Adamyan per Kopf an den zweiten Pfosten, wo Al Ghaddioui lauerte und zum 3:3 abschloss (90.+3). Ein bitterer Punktverlust für den VfL, der nun Siebter ist.

Wieder holen wollen sich Dutt und Co. die Punkte bereits am Freitag bei der vierplatzierten SpVgg Greuther Fürth (18:30 Uhr).

Robin Dutt (Cheftrainer VfL Bochum 1848): Die Mannschaft hat von der ersten Minute eigentlich gut das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir sind früh angelaufen und haben den Gegner zu Fehlern gezwungen. Gegen eine massiv verteidigende Mannschaft darfst du aber nicht in Rückstand geraten. Wir haben aber den Plan weiter verfolgt. Es war klar, dass irgendwann der Ausgleich fallen musste. Es war ein Riesendruck da. Auch, wenn wir in der Restverteidigung ein hohes Risiko gegangen sind. In der zweiten Halbzeit bekommen wir das Geschenk aus Abseitsposition. Eigentlich ein irreguläres Tor, das muss man zugeben. Wir hatten aber dennoch ein Tor verdient für unseren Einsatz. Nach dem 3:1 kommen die zwei Elfmeter. Einer ist drin. Zum Schluss verlieren wir leider etwas die Ordnung, lassen die Flanke zu und am langen Pfosten steht der Gegner frei. Regensburg hatte mit dem 3:2 nochmal richtig Aufwind. Es war ein schweres Spiel gegen einen Gegner, der eine tolle Form hat. Wir drehen einen Rückstand in ein 3:1, da ist es natürlich sehr ärgerlich, dass wir nur mit einem Punkt dastehen.

Achim Beierlorzer (Cheftrainer SSV Jahn Regensburg): Ich glaube, wir haben heute ein Wahnsinnsspiel erlebt. In diesem Spiel waren so viele Facetten drin, von intensiven Zweikämpfen, über tolle Kombination bis hin auch zu einigen Fehlern. Wir sind super ins Spiel gekommen, haben den intensiven Aufbau des VfL aber in der Folge nicht in den Griff bekommen können. Das hatten wir uns anders vorgenommen. Im Laufe des ersten Durchgangs wurde Bochum immer stärker. Da waren wir zu unkontrolliert, der Ausgleich hatte sich angedeutet. Tesche trifft den Ball dann so, wie man es sich vorstellt. Wir haben in der Pause etwas geändert. Unsere Pläne wurden durch das 2:1 aus klarer Abseitsposition heraus aber über den Haufen geworfen. Nach einem Riesenfehler kriegen wir das 1:3. Ich könnte jetzt die Chronologie mit den zwei gegebenen Elfmetern fortführen. Fakt ist, dass wir einen der beiden Elfer nutzen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass meine Mannschaft nie aufgibt. Sie sucht immer ihre Chance. Wir belohnen uns am Ende für den Einsatz. Der Punkt ist nicht unverdient.

Anthony Losilla (VfL Bochum 1848): Mir fehlen die Worte, die Enttäuschung ist groß. Nach der 3:1-Führung ist das sehr bitter, noch zwei Tore zu kassieren, eins davon in der letzten Minute. Wir haben heute aber auch nicht gut genug verteidigt, offensiv war es ziemlich okay. Wir wussten vor dem Spiel, dass Regensburg die Gegner gut unter Druck setzt, das haben sie heute auch gezeigt. Es ist sehr schade, weil es möglich war, die drei Punkte zu holen. Das haben wir aber nicht geschafft und noch viel Arbeit vor uns. Wir sind nicht konstant genug, was wir aber sein müssen, um oben dranzubleiben.

Stefano Celozzi (VfL Bochum 1848): In der zweiten Halbzeit sind wir sehr gut aus der Kabine gekommen und hatten das Spiel beim 3:1 voll im Griff, der Ball lief gut. Dann haben wir aber komplett den Faden verloren, das darf uns bei der Führung nicht passieren. Wir wissen, dass Regensburg ein sehr guter Gegner ist und sie haben es auch gerade ein der ersten Halbzeit gut gemacht. Aber wir haben uns reingebissen und waren dann gut drin. Die ersten 20 Minuten nach der Pause hat die Mannschaft es überragend gemacht, aber wir haben es hergegeben. Ein bisschen fehlt uns noch die Konstanz. Am Freitag geht es schon nach Fürth, bis dahin müssen wir das abhaken.

Lukas Hinterseer (VfL Bochum 1848): Nach dem Spiel ist es natürlich eine große Enttäuschung. Gefühlt war das Spiel nach dem 3:1 durch, wir haben schön den Ball laufen lassen und von Regensburg kam nicht viel. Der zweite Elfmeter war ein kleines Geschenk des Schiedsrichters, um das Spiel wieder spannend zu machen. Auch das letzte Gegentor darf uns als Mannschaft nicht passieren. Zum Glück ist Freitag wieder ein Spiel, um es besser zu machen. Es hört sich blöd an, aber wir müssen direkt daraus lernen. Nur gegen Ingolstadt haben wir 90 Minuten unser Ding durchgezogen, ansonsten haben wir immer wieder Schwankungen drin. Wir machen es teilweise gut, aber nicht durchgängig.