4. Spieltag

SC Paderborn 07
2: 2
VfL Bochum 1848VfL Bochum 1848

Fr,  31.08.201818:30 Uhr2. Bundesliga

„Wir steigen auf, wir steigen ab, und zwischendurch UEFA-Cup“ – irgendwo schon mal gehört den Song. In Paderborn war‘s aber nicht. Obwohl man in Ostwestfalen in den vergangenen Jahren im Sommer regelmäßig die Liga gewechselt hat. Aber richtig erkannt: Den UEFA-Cup gibt es ja gar nicht mehr, heißt jetzt Europa League. Egal, zurück zum SCP.

Wir klicken uns mal eben durch die jüngere Vereinsgeschichte unseres nächsten Gegners. 2. Bundesliga, Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga, quasi Regionalliga, dann aber doch weiterhin 3. Liga, 2. Bundesliga. Reicht bei anderen Klubs für ein ganzes Vereinsleben, der SC Paderborn hat das innerhalb von sechs Jahren hinbekommen. In diesem Zeitraum feierten die Ostwestfalen zwei Aufstiege, mussten aber auch drei Mal (wie erwähnt: eigentlich vier Mal) den bitteren Gang in die klassentiefere Liga antreten. Heute ist die Elf des ehemaligen Profis Steffen Baumgart wieder in Liga zwo angekommen. Die Geschichte vom rekordverdächtigen Dreifachabstieg in Serie ist zu genüge erzählt, nicht nur dem Fachmann ist bekannt, dass der SCP nur aufgrund des Zwangsabstiegs der Münchner Löwen im Profifußball verbleiben durfte. Bemerkenswert ist jedoch, wie die Ostwestfalen ihre „zweite Chance“ nutzen konnten.

Vom Start weg zog der ehemalige Erstligist davon, es kristallisierte sich schon früh ein intensives Duell mit dem späteren Mitaufsteiger aus Magdeburg heraus. Dabei blieb Paderborn bis zum 9. Spieltag ungeschlagen, sieben Siege katapultierten den SCP gleich mal in die Region, die man sich vor dem Auftakt wohl nur erträumen konnte. Der Ausgang ist bekannt, drei Runden vor dem Ende der Spielzeit wurde die Rückkehr perfekt gemacht.

Gründe für den Erfolg gab es dabei so einige. Coach Steffen Baumgart zum Beispiel, der die Ostwestfalen im Endspurt der mittlerweile vorletzten Saison übernahm. Trotz der starken Ausbeute von elf Zählern in den verbleibenden fünf Partien hätte der SCP wie gesagt runter gemusst, trotz des vermeintlichen Abstiegs in die Regionalliga hielten die Verantwortlichen den Trainer und setzten auf Kontinuität. Die sollte nur zwölf Monate später in großem Aufstiegsjubel gipfeln. Verantwortlich dafür: Eine bärenstarke Offensive, eine ganz starke Defensive. Satte 90 Treffer erzielten Sven Michel und Co., gleichzeitig musste Aufstiegskeeper Zingerle nur 33 Mal hinter sich greifen.

Von der Stärke der Ostwestfalen musste sich auch der VfL überzeugen lassen. In der 2. Runde des DFB-Pokals reiste der VfL in Richtung Benteler-Arena. Schon nach sieben Minuten stellte Michel auf 1:0 für die Gastgeber, in der Schlussphase macht Wassey den Deckel drauf. Insgesamt aber gestaltet sich die Bilanz zwischen beiden Teams aus unserer Sicht positiv. Sechs von zwölf Ligaduellen entschied der VfL für sich, unter anderem die beiden Aufeinandertreffen in der Spielzeit 2015/16, als der SCP letztmals zweitklassig war. Einem 1:0-Sieg zum Saisonauftakt folgte daheim anne Castroper ein klares 4:0. Auf der Trainerbank der Gäste saß damals übrigens kein Geringerer als Stefan Effenberg. Ebenfalls bemerkenswert: 24 Tore fielen in der letzten sechs Begegnungen zwischen VfL und SCP. Wir freuen uns auf mehr am Freitagabend.

Verstärkt hat sich die Baumgart-Elf indes mit einigen Talenten, auch aus dem eigenen Stall. Hinzu kommt Erfahrung pur in Person von Rückkehrer Uwe Hünemeier. Der torgefährliche Verteidiger – Hünemeier traf jüngst im Pokal doppelt – verbrachte die vergangenen drei Spielzeiten auf der Insel bei Brighton & Hove Albion, brach seine Zelte dort im Sommer ab und fand den Weg zurück nach Ostwestfalen. Eine ausgeglichene Bilanz steht bis dato in den noch schmalen Statistikbüchern der aktuellen Saison. Ein Sieg, ein Remis, eine Niederlage. Dabei hat sich aber erneut gezeigt: In der Heimat ist der SCP richtig stark. Gegen Jahn Regensburg gewannen die Ostwestfalen mit 2:0, im DFB-Pokal konnte man Ligakonkurrent Ingolstadt mit 2:1 bezwingen.

Nun kommt aber der VfL. Und Coach Baumgart weiß, worauf sich seine Mannschaft einstellen darf: „Es kommt mit Bochum eine Mannschaft auf uns zu, die nicht umsonst zum Favoritenkreis der 2. Liga gehört. Das wird eine schwere, aber hoffentlich schöne Aufgabe.“ Mit der schönen Aufgabe sind wir einverstanden, mit der schweren sowieso. Die Punkte aber, lieber SCP, sollen trotzdem mit ins Ruhrgebiet.

 

Intensive Partie in Ostwestfalen! Der VfL Bochum 1848 trennte sich am 4. Spieltag vom SC Paderborn mit 2:2. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff brachte Rückkehrer Tom Weilandt die Blau-Weißen in Führung (45.). Doch die Hausherren erwischten im zweiten Durchgang einen Start nach Maß. Klement vom Elfmeterpunkt (52.) und Michel (54.) drehten die Begegnung binnen zwei Minuten. In der Schlussphase machte der eingewechselte Silvère Ganvoula den Punktgewinn für die Dutt-Elf fest (79.). Ein insgesamt gerechtes Ergebnis vor 12.518 Zuschauern.

VfL-Cheftrainer Robin Dutt vertraute gegen die Ostwestfalen auf die gleiche Startelf, die genau eine Woche zuvor den 1:0-Heimsieg gegen den SV Sandhausen eingefahren hatte. Lediglich eine Änderung gab es im 18-Mann-Kader: Neuzugang Sebastian Maier feierte sein Debüt und stand für Baris Ekincier im Aufgebot, die Bochumer Nummer 7 musste jedoch zunächst auf der Bank Platz nehmen. SCP-Trainer Steffen Baumgart nahm im Vergleich zum 2:2-Remis am vergangenen Spieltag bei der SpVgg Greuther Fürth drei Änderungen vor. Ben Zolinski, Lukas Boeder sowie Bernard Tekpetey standen neu in der Startelf, Marlon Ritter und Tobias Schwede blieb die Bank, Mohamed Dräger fehlte aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre.

In der Benteler-Arena nahm der VfL vor 12.518 Zuschauern von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand und verzeichnete in den ersten fünf Minuten bereits zwei Halbchancen. Zweimal hatte Milos Pantovic einen Freistoß aus dem Halbfeld in den Strafraum geschlagen, doch Losilla (3.) und Hoogland (5.) verpassten jeweils knapp. Die erste Gelegenheit der Gastgeber bot sich nach neun Minuten, doch zunächst blieb ein Freistoß von Philipp Klement in der Mauer hängen, den Nachschuss aus spitzem Winkel konnte Manuel Riemann dann per Fußabwehr parieren. Im direkten Gegenzug dann ein Konter für den VfL, doch Tom Weilandt nahm über den rechten Flügel zu viel Tempo aus dem Spiel, sodass ein Paderborner Bein die Situation klären konnte. In der Folge beruhigte sich die Partie vor den beiden Toren etwas, erst nach 18 Minuten wurde es wieder gefährlich – und wie! Lukas Hinterseer steckte klug auf Pantovic durch, doch der Ball geriet etwas zu lang für den jungen Neuzugang, sodass SCP-Keeper Leopold Zingerle parieren konnte. Dabei kam es noch zum Zusammenprall beider Akteure, in Folge dessen Pantovic mit Knieproblemen ausgewechselt werden musste. Jan Gyamerah besetze von da an den rechten offensiven Flügel.

Nur drei Minuten nach dem Wechsel hätte Hinterseer dann auf 1:0 stellen müssen, doch der Österreicher vergab freistehend deutlich, als er von der Strafraumkante abzog, den Ball aber mehrere Meter neben den linken Pfosten setzte (23.). Knapp eine halbe Stunde war gespielt, da hatte Tekpetey die nächste Möglichkeit, doch sein Fernschuss aus knapp 25 Metern ging deutlich am Kasten vorbei (29.). Deutlich gefährlicher wurde es zwei Minuten später: Wieder war Tekpetey beteiligt, diesmal legte er vom rechten Flügel mustergültig auf den in der Mitte freistehenden Zolinski, doch dessen Direktabnahme fing Riemann im VfL-Tor sicher. Acht Minuten vor der Pause wieder die Paderborner: Antwi-Adjei hatte von links in die Mitte geflankt, Riemanns Abwehr fiel im Rückraum genau Lukas Boeder vor die Füße, doch dessen Direktabnahme missglückte. In der 41. Minute war dann mal wieder der VfL am Zug, aber nach einer Flanke von Soares auf den zweiten Pfosten legte Hinterseer zwar gut per Kopf auf Weilandt ab, der verpasste in der Mitte aber den Abschluss, sodass die Möglichkeit versiegte. Torlos ging es aber nicht in die Kabinen, dafür sorgte nur Sekunden Weilandt: Nach einem starken Angriff befand sich Tesche bereits in aussichtsreicher Schussposition, an der Strafraumkante behielt der Bochumer aber stark die Übersicht und legte noch einmal rechts raus auf „Hille“, der sich nicht zweimal bitten ließ und eiskalt zur VfL-Führung einschob (45.+1)!

Mit der Führung im Rücken ging es nach der Verschnaufpause ohne personelle Wechsel weiter. Doch der zweite Durchgang sollte äußerst schlecht starten: Zunächst gab es Strafstoß für die Gastgeber, nachdem Gjasula über das ausgestreckte Bein von Losilla gefallen war – eine äußerst strittige Entscheidung. Klement blieb vom Punkt trotzdem eiskalt und verwandelte zum Ausgleich (51.). Nur drei Minuten später stellte der SCP dann sogar auf 2:1. Eine Unachtsamkeit in der Bochumer Defensive konnten die Ostwestfalen ausnutzen, Zolinski legte auf Michel, der frei auf Riemann zulaufen und zur Führung einschieben konnte (54.). Der Spielverlauf war damit binnen weniger Minuten auf den Kopf gestellt.

VfL-Coach Dutt reagierte und brachte mit Sebastian Maier für Celozzi den Debütanten, der in der Offensive für frischen Wind sorgen sollte. Gyamerah rückte dafür auf die rechte Abwehrseite zurück. Doch die nächste Gelegenheit bot sich den Schwarz-Blauen: Linksverteidiger Jamilu Collins zog einfach mal aus der zweiten Reihe ab, sein Strahl rauschte aber knapp über den Kasten des VfL (61.). Mit Silvère Ganvoula für Torschütze Weilandt brachte Dutt in der 67. Minute seinen letzten Joker ins Spiel. Den gewünschten Effekt, mehr Torgefährlichkeit zu generieren, brachten die personellen Wechsel zunächst nicht. Im Gegenteil, die Abschlüsse gehörten weiterhin dem Aufsteiger, so auch in der 73. Minute, als Zolinskis Schuss aus halbrechter Position links am Tor vorbeirauschte, sowie drei Zeigerumdrehungen später, als Gyamerah eine scharfe Hereingabe des eingewechselten Schwede zur Ecke klärte.

Und dann sollte sich der Aufwand doch noch lohnen: In der 79. Minute hatte Losilla einen Geistesblitz und schickte Kruse über die rechte Seite auf die Reise, der Australier behielt an der Grundlinie die Ruhe und bediente dann den eingewechselten Ganvoula, der am zweiten Pfosten lauerte und aus wenigen Zentimetern die Kugel nur noch über die Linie schieben musste – der Ausgleich! Und zwei Minuten später hätte Ganvoula beinahe noch einen draufgesetzt. Wieder bereitete Kruse vor, diesmal schickte er den Kongolesen in den Lauf, doch am Ende wurde der Winkel aus halblinker Position zu spitz, sodass der gute Abschluss Zentimeter am Pfosten vorbeistrich (88.). Die vierminütige Nachspielzeit läutete dann der SCP ein, doch ein Dropkick von Julius Düker ging deutlich links vorbei. Auch ein letzter Konter des VfL fand den Weg nicht ins Tor, sodass es am Ende einer heiß umkämpften Partie beim 2:2-Remis blieb, mit dem beide Teams in die anstehende Länderspielpause gehen.

Weiter geht es für die Dutt-Elf am Sonntag, den 16. September, mit dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt.

 

Robin Dutt (Cheftrainer VfL Bochum 1848): Es war ein sehr, sehr intensives Spiel, auch emotional. Der neutrale Zuschauer stellt sich ein Freitagabendspiel so vor. Unser Plan hat heute vorgesehen, den Gegner das Spiel machen zu lassen. Wir wussten, dass Paderborn die Handschrift meines Kollegen Steffen Baumgart trägt, sie spielen sehr mutig nach vorne. Wir wollten auf Umschaltfußball setzen, um sich Chancen zu erarbeiten und keine zuzulassen. Wir haben es nicht ganz geschafft, aber selber hatten wir Möglichkeiten. Im ersten Durchgang hatte Lukas Hinterseer die beste Gelegenheit, als er frei vorm Keeper auftauchte. Milos Pantovic hat sich leider verletzt, da hat ein Schritt gefehlt. Trotzdem hat die Mannschaft es gut gemacht und dann noch das 1:0 erzielt. Der Druck war natürlich immer hoch. Ärgerlich war es dann, dass wir in der Pause darauf hingewiesen haben, dass wir zwar so weiterspielen, aber auf keinen Fall in Konter laufen dürfen. Der Elfmeter ist aber nach einem Konter entstanden, als wir die Seite nicht zubekommen haben, und auch der zweite Treffer fiel nach einer Umschaltaktion. Das war sehr ärgerlich. Danach hat die Mannschaft eine unglaubliche Moral gezeigt, denn der Gegner hat auch nach dem zweiten Tor weiter nach vorne gespielt. Wir haben gewechselt, mit Silvère Ganvoula einen zweiten Stürmer und mit Sebastian Maier einen Zehner gebracht. Am Ende haben beide Teams gehofft, dass sie noch den Siegtreffer erzielen. Der Druck in unseren Umschaltaktionen war unglaublich. Es war aber dann ein Spiel, das man auch am Ende noch gewinnen oder verlieren konnte, deshalb geht das Remis schon in Ordnung.

Steffen Baumgart (Cheftrainer SC Paderborn 07): Ich denke auch, dass wir für alle Zuschauer ein intensives und gutes Spiel gesehen haben. In der ersten Halbzeit hatte ich das Gefühl, dass zwar die Hochkaräter auf Seiten des VfL waren, aber auch wir die ein oder andere Chance hatten, bei denen die Jungs aber nicht konzentriert genug waren. Das 0:1 zur Halbzeit ist natürlich unglücklich, aber wir haben gesagt, dass wir bei unserer Marschroute bleiben. Wir wollten im Spiel bleiben, das ist uns mit den beiden Toren schnell gelungen. Auch dann wollten wir weiter nach vorne spielen und das dritte Tor machen, das ist uns auch aufgrund einer gewissen Unruhe bei den Jungs nicht gelungen. Am Ende hätten wir auch verlieren können, daher sollten wir mit einem Lächeln nach Hause gehen. Wir haben ein gutes Zweitligaspiel von beiden Mannschaften gesehen.

Manuel Riemann (VfL Bochum 1848): Es ist normal, dass die Stimmung hitzig und das Spiel emotional war, hier ging es um drei Punkte. Über das 1:1 habe ich mich sehr aufgeregt. Der Schiedsrichter hatte das schwer zu leitende Spiel heute eigentlich gut im Griff, aber was er da gepfiffen hat weiß ich nicht. "Toto" spielt den Ball, der Gegner hechtet über das Bein – das war aus meiner Sicht kein Elfmeter! In dieser Saison war bisher jedes Spiel ein Kampfspiel. Heute haben wir gegen einen Gegner gespielt, der das Spiel unruhig machen wollte. Das mussten wir mitmachen, damit man nicht die Kontrolle verliert. Ich glaube, dass der Punkt für beide Teams nicht unverdient ist, wenn man die Partie über 90 Minuten betrachtet. Paderborn hatte kurz nach der Pause einige Möglichkeiten auf einen weiteren Treffer, aber auch wir hatten Chancen, um zu gewinnen. So gleicht sich das aus, den Punkt nehmen wir auswärts gerne mit.

Sebastian Maier (VfL Bochum 1848): Ich glaube, dass ich noch nicht ganz bei 100 Prozent war, nachdem ich jetzt so lange raus war. Nichtsdestotrotz freue ich mich über die Minuten, die ich heute hatte. Ich habe probiert alles einzubringen, was in mir steckt. Jetzt kommt die Länderspielpause, in der ich nochmal Kraft tanken kann, damit ich mit 100 Prozent in das Spiel gegen Ingolstadt gehen kann. Ich war sehr froh, wieder hautnah dabei zu sein, das ist ja etwas ganz anderes als auf der Tribüne. Heute haben wir es eigentlich gut gemacht, sind gut ins Spiel gekommen. Wir wussten, dass der Gegner früh presst, das haben wir gut umgangen. Das 1:0 fällt vor der Pause zurecht, aber nach der Pause wurden wir überrumpelt, dann ist so ein Spiel schnell gedreht. Dass wir aber zurückgekommen sind spricht für die Mannschaft. Mit der Chance zum Schluss ist es brutal ärgerlich, trotzdem war es vielleicht ein gewonnener Punkt, da wir ja zurück lagen. Es war aber verdient, dass wir hier nicht verloren haben.

Tom Weilandt (VfL Bochum 1848): Ich freue mich natürlich über meinen Treffer. Nachdem ich ein Jahr weg war, war es schön, wieder mein erstes Tor für den VfL zu erzielen. In der ersten Halbzeit haben wir es gut gemacht, im zweiten Durchgang haben wir uns in den ersten 15 Minuten den Schneid abkaufen lassen. Das darf uns nicht passieren. Wir wussten, dass die Paderborner so spielen. Der Elfmeter war umstritten, dann ist es natürlich doppelt bitter, dass wir in Rückstand geraten. Am Ende war der Punkt wichtig für die gesamte Stimmung.