3. Spieltag

VfL Bochum 1848
1: 0
SV SandhausenSV Sandhausen

Fr,  24.08.201818:30 Uhr2. Bundesliga

STURM UND DRANG STATT MINIMALISMUS?

Seit dem Aufstieg 2013 gilt der SV Sandhausen 1916 Jahr für Jahr als heißer Abstiegskandidat. Mit kluger Transferpolitik und einem Abwehrbollwerk, für das die Sandhäuser schon beinahe berüchtigt sind, belehrten sie die Expertenriege immer wieder eines Besseren. Nur im Aufstiegsjahr gab es sportliche Schwierigkeiten, dank Duisburgs Lizenzentzugs wurde überhaupt erst die Klasse gehalten. Seither pendelt der SVS, immer im Bereich um die ominösen 40 Punkte, zwischen Rang zehn und 13 und hatte selten mit akuter Abstiegsnot zu kämpfen. Im Vorjahr rangierte die Mannschaft von Trainer Kenan Kocak sogar bis ins letzte Saisondrittel im Dunstkreis des Relegationsplatzes. Ein Verdienst der Defensive, doch in dieser Spielzeit soll nach einem personellen Umbruch auch der Angriff explodieren. Der Start ging jedoch schief.

Mit nur 33 Gegentoren, also nicht mal einem pro Spiel, stellte die Mannschaft aus der kleinsten Gemeinde der Liga (ca. 15.000 Einwohner, entspricht der Stadionkapazität) die mit Abstand sattelfesteste Hintermannschaft der Liga. Lediglich Meister Düsseldorf fing sich neben dem SVS weniger als 40 Gegentreffer (39). Generell gab es in den letzten fünf Spielzeiten nur einmal mehr als 37 Gegentore. Ebenfalls bemerkenswert: Ein einziges Mal musste Sandhausen in der Saison 2017/18 mehr als zwei Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen. Das war, als Blau-Weißer erinnert man sich gern, am 27. Spieltag, als Lukas Hinterseer den Kurpfälzern nach 0:2-Rückstand noch drei Treffer zum Auswärtssieg des VfL Bochum 1848 einschenkte. Das Problem an der Fokussierung auf eine sichere Defensive: Es geht zulasten der Offensive, auch weil in Lucas Höler der gefährlichste Angreifer im Winter in die Bundesliga abwanderte und Andrew Wooten fast durchgehend ausgefallen ist. Neben Erzgebirge Aue und dem FC St. Pauli waren die Nordbadener mit 35 Treffern das harmloseste Team der Liga, auch in den Jahren zuvor waren 41 erzielte Tore das höchste der Gefühle. Nun soll es im doppelten Sinne weiter nach vorn gehen. Durch gezielte Verstärkungen im vorderen Bereich, wie gewohnt günstig und entwicklungsfähig, liebäugelt man am Hardtwald mit der ersten einstelligen Platzierung im Unterhaus, mindestens aber einer weiteren sorgenfreien Saison.

In den beiden Auftaktspielen bröckelte das Herzstück der Sandhäuser. Einem 1:3 in Fürth zum Auftakt folgte ein 0:3 gegen den Hamburger SV. Jeweils verteilte man großzügig Geschenke, die in dieser Vielzahl äußerst ungewöhnlich für den selbsternannten Dorfverein sind. Auch wenn es Gründe gibt: Abwehrchef Tim Knipping steht langfristig nicht zur Verfügung, sein Partner im Zenrum, Tim Kister, fehlte zuvor für geraume Zeit. Die Neuzugänge in der Innenverteidigung, Jesper Verlaat und Aleksandr Zhirov, müssen sich zunächst akklimatisieren, Linksverteidiger Alexander Rossipal (Hoffenheim) spielte bislang keine Rolle. Die schweren Torwartpatzer gegen Hamburg, die sicher nicht alle Tage vorkommen werden, taten ihr Übriges zum Fehlstart. Dass sich Kenan Kocaks Truppe stabilisieren wird, sollte man dennoch annehmen. Der Auftritt in der ersten Runde des DFB-Pokals machte dahingehend schon mal Hoffnung. Mit einem souveränen 6:0 bei Rot-Weiß Oberhausen, das mit drei Siegen blendend in die Regionalliga-Saison gestartet ist, holte sich der SVS Selbstvertrauen. Die neu formierte vorderste Front funktionierte.

Da wäre Fabian Schleusener, der im Vorjahr eine Etage tiefer gleich 17 Mal für Leihverein Karlsruher SC knipste und auch in Oberhausen seinen ersten Pflichtspieltreffer im neuen Trikot beisteuerte. Kevin Behrens, neu vom 1. FC Saarbrücken, netzte in der Regionalliga gar 19 Mal. In allen drei Spielen bildeten die beiden das Sturmduo, auch weil der prominenteste Neuzugang im Sturm, Karim Guedé, nach einem Kurzeinsatz vorerst verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammt ist. Er kam wie Schleusener vom SC Freiburg. Das Offensivspiel ankurbeln sollen ebenfalls der zweifache Pokaltorschütze Felix Müller, der wie Emanuel Taffertshöfer von den Würzburger Kickers zu Sandhausen stieß, und Mohamed Gouaida vom HSV. Die weiteren Neuzugänge sind Florian Hansch (Chemnitz), Erik Zenga (zurück nach Leihe zu Halle) und Leihtorwart Niklas Lomb (Leverkusen), der im Pokal zwischen den Pfosten stand und Stammkeeper Marcel Schuhen Druck machen soll. Ein schwerer Rückschlag ist dagegen der Kreuzbandriss von Nejmeddin Daghfous.

Die bisherige Bilanz zwischen den Kurpfälzern und dem VfL spricht für die Blau-Weißen. Acht Mal blieb man gegen die Sandhäuser unbesiegt, die beiden Vergleiche in der letzten Saison konnte Bochum für sich entscheiden. 2:0 im Hinspiel anne Castroper (Tore: Hinterseer und Stöger), im Rückspiel drehte Hinterseer, wie erwähnt, einen frühen 0:2-Rückstand im Alleingang um. In insgesamt zwölf Vergleichen ging der VfL bei je fünf Erfolgen und Remis‘ nur zweimal als Verlierer vom Feld.

Der VfL Bochum 1848 hat sein Heimspiel gegen den SV Sandhausen gewonnen! Nach mäßiger erster Hälfte erhöhten die Blau-Weißen nach dem Seitenwechsel das Tempo und kamen zu aussichtsreichen Gelegenheiten. Eine davon nutzte Robert Tesche gute zehn Minuten nach der Unterbrechung zum spielentscheidenden Treffer, nachdem er in Folge eines Eckballs zum 1:0 abstaubte (54.). Die größte Chance der Gäste vergab Behrens in der Nachspielzeit, als er an den Ball an den Querbalken setzte. Am Ende jubelten die 13.821 Zuschauer im Vonovia Ruhrstadion über insgesamt verdiente drei Zähler.

Das erste Freitagabendspiel der Saison 2018/19 anne Castroper. Gast im Vonovia Ruhrstadion war bei perfektem Fußballwetter der SV Sandhausen 1916, der nach zwei Pleiten zum Auftakt das Tabellenende zierte. Der VfL Bochum 1848 hingegen wollte vor 13.821 Zuschauern das Pokal-Aus in Flensburg abschütteln und an den Erfolg im Revier-Derby beim MSV Duisburg anknüpfen. Dafür rotierte Cheftrainer Robin Dutt seine Elf gegenüber dem Spiel in Flensburg zurück. Manuel Riemann stand wieder für Felix Dornebusch im Kasten, Timo Perthel machte Platz für Danilo Soares, außerdem liefen Robert Tesche für Vitaly Janelt und Robbie Kruse für Silvère Ganvoula auf.

Die ersten Minuten verliefen verhalten. Der VfL übernahm die Initiative, in den Strafräumen war zunächst jedoch nur nach Standards etwas los. Der erste Abschluss gehörte dem Gast, brachte Riemann aber nicht in Bedrängnis. Nach einem Eckball kam der Sandhäuser Innenverteidiger Tim Kister an den Ball, bugsierte ihn jedoch deutlich neben den Kasten (7.). Auf der anderen Seite, ebenfalls nach Eckball, konnte am langen Pfosten vor dem einköpfbereiten Maxim Leitsch geklärt werden (10.). Ein erstes Raunen ging wenig später nach Miloš Pantovićs Freistoß aus dem Halbfeld durch das Stadion. Von der linken Seite zog er ziemlich knapp am langen Pfosten vorbei (13.) – Glück für Niklas Lomb im Gäste-Tor. Eng war es wenig später bei Lukas Hinterseer, der auf die Reise geschickt wurde und frei durch gewesen wäre, jedoch vom Schiedsrichtergespann wegen Abseits zurückgepfiffen wurde (20.). Es blieb ein Geduldsspiel für die Blau-Weißen, der SVS war nach seinem Fehlstart auf Sicherheit bedacht und legte den Fokus auf das Verhindern eines Gegentors – immerhin hatte die im Vorjahr noch beste Defensive in zwei Spielen schon sechs Treffer zugelassen.

Haarig wurde es nach einem Stockfehler der Kurpfälzer. Kruse stibitzte dem letzten Mann Kister das Leder und hätte eine gute Chance gehabt, das Spielgerät noch vor Keeper Lomb zu erreichen. Kister hielt den Australier deutlich fest, Referee Patrick Alt ließ es durchgehen (27.). Der VfL kam nun immer besser in die Begegnung und läutete die bis dato stärkste Phase ein. Kruse wurde erst von Hinterseer freigespielt, seine Flanke zu Pantović war etwas zu lang (29.). Genau wie sein Schlenzer aus aussichtsreicher Position kurz darauf – Anthony Losilla hatte das Leder stark erobert und in einer Vier-gegen-Drei-Überzahl auf den linken Flügel gegeben (31.). Die Gastgeber wollten es noch vor dem Seitenwechsel wissen. Wieder der agile Kruse, dessen Flanke zwei Sandhäuser im Zentrum verpassen, der überraschte Pantović allerdings auch (33.). Es fehlte das letzte Quäntchen. Dann folgte die bisher beste Chance. Starker Antritt von Pantović über rechts, auch die Flanke auf Hinterseer war präzise. Nur der Kopfball des Stürmers kam etwas zu zentral, Lomb konnte ihn unter sich begraben (37.). Bis zum Pausenpfiff beruhigten die Nordbadener das Geschehen auf dem frisch gelegten Rasen, kamen dabei aber selbst nicht in die Gefahrenzone.

Unverändert kam die Elf von Robin Dutt aus der Kabine und hatte nach wenigen Sekunden gleich die dicke Gelegenheit zur Führung. Weilandt setzte Hinterseer per Lupfer in Szene, dessen Strahl streifte noch den Querbalken (46.). Auch die Sandhäuser kamen ihrerseits zum ersten Abschluss, Felix Müller setzte seinen Flachschuss rechts vorbei (50.). Im Gegenzug war wieder Hinterseer in Aktion und hielt drauf, Lomb war beim mittig platzierten Schuss zur Stelle (51.). Es blieb munter, Bochum am Drücker. Zunächst köpfte Losilla auf Flanke von Weilandt, Lomb klärte zur Ecke (53.). Die führte dann im zweiten Anlauf zum verdienten Führungstreffer. Der Ball wurde wieder in die Mitte gebracht, aus dem Gewühl zog Hinterseer ab. Sein Ball wurde zwar zunächst geblockt, fiel aber Tesche vor die Füße, der aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste (54.). Der VfL behielt die Kontrolle, drängte dabei nicht mehr so energisch auf ein zweites Tor. Nach kurzer Verschnaufpause meldeten sich dann auch die Gäste zurück. Kister steig nach einem Eckball am höchsten und köpfte, Riemann packte sicher zu (63.).

Dann wieder Blau und Weiß. Kruse zog nach innen, wurde aber geblockt. Der Ball landete bei Soares, der das gleiche versuchte, mit dem schwachen Rechten aber weit verfehlte (65.). Sandhausens Trainer Kenan Kocak zog dann schon seinen letzten Trumpf und brachte Sturmtank Andrew Wooten (66.). Der nächste Torabschluss gehörte aber wieder Kruse, es war die letzte Aktion des frisch gebackenen Vaters. Auch Dutt tauschte erstmals, der Australier wurde durch Jan Gyamerah abgelöst (67.). Die Gastgeber nun kurzzeitig passiver, Wooten hielt volley drauf, deutlich drüber (70.). Die Schlussphase brach an, der SVS versuchte nun gezwungenermaßen mehr nach vorn. Die Hintermannschaft des VfL wehrte die Vorstöße bis dahin sicher ab, der leichte Schwung der Gäste flaute schnell wieder ab. Der etwas defensivere Janelt stand zur Einwechslung bereit und wurde von Dutt für Weilandt in die Partie gebracht (76.).

Dutts Männer hatten alles im Griff und kamen zur nächsten Möglichkeit. Scharfer Freistoß Pantović, der vom Bein des überraschten Leitsch am langen Pfosten gefährlich durch den Fünfer segelte. Ein Sandhäuser Akteur bereinigte die Situation gerade so (82.). Ein Wermutstropfen wenige Minuten vor dem Abpfiff. Soares blieb nach einem Zusammenprall liegen und musste raus – Perthel ersetzte ihn positionsgetreu (85.). Chancen gab es weiter nur für die Dutt-Elf, diesmal für Joker Gyamerah. Hinterseer bediente ihn freistehend, für seine Direktabnahme musste sich Lomb strecken (87.). Eine Zeigerumdrehung wurde der agile Pantović gerade noch blockiert. Die Vorentscheidung lag in der Luft, da kamen die Gäste zur riesigen Ausgleichschance. Kevin Behrens jagte die Kugel auf Kopfballvorlage Kisters an die Latte – Glück für den VfL (90.). Sandhausen versuchte nochmal alles, es reichte aber nicht mehr. Nach drei Minuten Nachspielzeit war es dann vollbracht. Die Bochumer rehabilitierten sich für das Pokal-Aus und holten im zweiten Anlauf den ersten Heimsieg der Saison.

Robin Dutt (Cheftrainer VfL Bochum 1848): Wir waren in den ersten 30, 35 Minuten die Mannschaft, die versucht hat, das Spiel zu dominieren. Es war schwer, Räume zu bespielen. Sandhausen stand tief und war sehr gut organisiert. Wir wollten natürlich auch nicht ins offene Messer laufen und hatten auch noch das letzte Spiel im Hinterkopf, als wir in Sandhausen mit 0:2 zurücklagen. Man kann solche Spiele dann natürlich nicht immer drehen. Wir waren also in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft, ohne halt zwingende Chancen zu kreieren. Nach der Pause nahm das Spiel denn mehr Fahrt auf. In beiden Strafräumen gab es mehr Szenen. Meine Mannschaft hat gefightet und ist läuferisch an die Grenzen gegangen. Natürlich ist beim Eckball und dem anschließenden Tor von Robert auch das Glück dabei. Aber wir haben auch danach nicht viel zugelassen, auch wenn uns der Lattentreffer in der Nachspielzeit noch die drei Punkte hätte kosten können. Ich bin sehr froh, dass wir diese schwere Hürde Sandhausen heute nehmen konnten und die drei Punkte eingefahren haben. Die Ostkurve und Block A hatten heute ein absolut feines Gespür für die Situation. Sie waren sehr sensibel und haben gemerkt, in welchen Phasen die Mannschaft auch mal aufgebaut werden musste. Da haben sie alles versucht, um nochmal Stimmung aufzubauen.

Kenan Kocak (Cheftrainer SV Sandhausen 1916): Herzlichen Glückwunsch an Robin und den VfL zu den drei Punkten. Wir haben heute sehr schlecht in die Partie reingefunden. Die ersten 35 Minuten waren nicht so, wie wir uns das vorgenommen haben. Da waren wir viel zu passiv. Wir wollten eigentlich aggressiv nach vorne verteidigen und den VfL mit seiner Qualität nicht ins Spiel kommen lassen. Mit einem Quäntchen Glück konnten wir aber das 0:0 halten. Am Ende der ersten Halbzeit hat sich das Spiel neutralisiert. Wir haben in der Pause gesprochen, hatten dann auch nach dem Wechsel Chancen, um selbst in Führung zu gehen. Durch einen Slapstick-Eckball fällt das Tor für Bochum. Aber auch im Gegenzug hatten wir noch Chancen. Die Entschlossenheit hat da etwas gefehlt, da müssen wir zielstrebiger sein. Symptomatisch war die letzte Minute mit dem Lattentreffer. Wir haben hier 60 Minuten ein gutes Spiel gegen eine gute Mannschaft gemacht. Drei Spiele, drei Niederlagen. Das ist natürlich kein guter Start für uns. Aber ich habe der Mannschaft gerade auch gesagt, dass sie nicht die Köpfe hängen lassen braucht.

Milos Pantovic (VfL Bochum 1848): „Nachdem wir uns im Pokal blamiert haben, war es heute wichtig, den Erfolg einzufahren. Wir hätten es noch früher klarmachen und konsequenter sein müssen, aber drei Punkte sind drei Punkte. Grundsätzlich haben wir besser verteidigt und weniger Fehler gemacht. Mit der Unterstützung der Fans sind wir besser, das hat man gesehen. Man ist nie zufrieden, aber für das erste Mal Durchspielen vor heimischem Publikum lief es sehr ordentlich. Ich finde, ich habe das mit meiner Leistung auch gerechtfertigt.“

Stefano Celozzi (VfL Bochum 1848): „Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen. Sie hat sich durch die Pfiffe zur Halbzeit nicht verunsichern lassen, im Gegenteil. Es war klar, dass Sandhausen gut verteidigt und wir nicht viel bekommen. Wir sind geduldig geblieben und haben einmal gefinished, das zählt. Am Ende war es zäh, wir haben das aber gut wegverteidigt und einmal auch das nötige Glück gehabt. Sechs Punkte nach drei Spielen, das ist nicht ganz so schlecht. Es war ein großer Fight, ein Geduldspiel und ein verdienter Sieg.“

Robert Tesche (VfL Bochum 1848): „In der Halbzeit wurde über taktische Dinge gesprochen, dass wir mehr in die Tiefe gehen sollen. Das haben wir am Anfang auch gut gemacht, nach dem Tor aber etwas nachgelassen. Am Ende war auch Glück dabei, dass wir nicht das 1:1 kassieren. In dieser Liga sind es immer enge Spiele, heute hatten wir das glückliche Ende für uns. Das war nach der Niederlage im Pokal das A und O. Letztlich ist es ein solider Start mit sechs Punkten, darauf lässt sich aufbauen. Wir müssen aber noch konstanter werden und die Balance zwischen gut stehen und Akzente nach vorne setzen finden.“