„Es war schon eine harte Zeit. Ich habe es immer wieder versucht, war zurück im Mannschaftstraining und habe dann den nächsten Rückschlag bekommen. Doch ich habe nie aufgehört, Gas zu geben. Ich habe immer daran geglaubt.“

Maxim Leitsch im VfL-ECHO-Interview

2. Bundesliga

Saison 2020/2021 - Teil 1

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    Startelf

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2. Bundesliga

Saison 2020/2021 - Teil 2

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Biografie Maxim Leitsch

Seit seinem zehnten Lebensjahr kickt Maxim Leitsch für den VfL Bochum 1848 und mit seinen nun 22 Lenzen hat Leitschi schon allerhand durchlebt. Bis 2007 war er noch in der benachbarten Heimat für die Essener SG 99/06 am Ball, ehe die SG Wattenscheid 09 sein Talent entdeckte. Dort brauchte er dann nur ein weiteres Jahr, um die Späher des VfL zu überzeugen. Fortan durchlief er alle Jugendmannschaften in Blau und Weiß und holte sowohl 2015 mit der U17 als auch im Jahr darauf mit der U19 unter Trainer Thomas Reis den Westfalenpokal. Als Belohnung für seine starken Leistungen rutschte er in den Profikader und debütierte noch im selben Jahr im deutschen Fußball-Unterhaus – beim 1:0-Heimsieg über den TSV 1860 München. In der zweiten Spielzeit als Profi war er dann drauf und dran, sich einen Stammplatz zu erkämpfen, ehe Leitsch Anfang 2018 eine Schambeinentzündung schwer zu schaffen machte. Zur Saison 2018/19 schien die ausgestanden zu sein und Leitsch stand an den ersten acht Spieltagen in der ersten Elf, ehe der Rückschlag folgte und die Verletzung Leitsch erneut heimsuchte. Da obendrein noch eine Muskelverletzung hinzukam, verlor er knapp anderthalb Jahre. Erst Anfang dieses Jahres waren seine Beschwerden auskuriert und Leitsch tat alles dafür, die verlorene Zeit schnellstmöglich aufzuholen und seinen Traum zu verwirklichen. Seit dem 3. Februar 2020 ist er dann unangefochtener Stammspieler und trug sich beim 2:0-Erfolg über den FC St. Pauli am 30. Spieltag der Saison 2019/20 erstmals als Profi in die VfL-Torschützenliste ein. Seine Leistungen blieben auch beim DFB nicht ungesehen: Im September 2020 feierte er sein Debüt in der deutschen U21, nachdem er zuvor 2017 letztmalig mit dem Adler auf der Brust auflief (damals noch U19).

Blick auf: Maxim Leitsch