Der VfL Bochum 1848 stellt fest, dass immer wieder Eintrittskarten nach dem Erwerb zu extrem teuren Preisen über verschiedene Plattformen angeboten bzw. weiterverkauft werden, was für großen Ärger bei vielen VfL-Fans sorgt. Dies ist insbesondere bei stark nachgefragten Spielen, wie dem bevorstehenden DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München, der Fall.  

Gemäß der Allgemeinen Ticket-Geschäftsbedingungen (ATGB) der VfL Bochum 1848 GmbH & Co. KGaA ist insbesondere der kommerzielle und gewinnorientierte Weiterverkauf von Eintrittskarten (Tages- sowie Dauerkarten) für die Heimspiele des VfL untersagt. Da die Verfolgung einzelner Fälle sehr zeitintensiv ist, beauftragt der VfL Bochum 1848 ab sofort die darauf spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Haumann Gursky damit, dem unautorisierten Online-Handel mit Eintrittskarten für Spiele des VfL im Vonovia Ruhrstadion nachzugehen.

Die Kanzlei arbeitet bereits im Auftrag zahlreicher Bundesligisten im Kampf gegen den Schwarzmarkthandel und wird zukünftig im Auftrag des VfL Abmahnungen und Unterlassungserklärungen an Schwarzmarkthändler schicken. Abgeschöpfte Gewinne der Händler werden Fanprojekten zugutekommen.

Über den offiziellen Ticket-Zweitmarkt im Ticket-Onlineshop bietet der VfL allen Inhabern von personalisierten Tickets (wie z.B. Dauerkarten) die Möglichkeit, einzelne Tickets an andere Fans weiterzuverkaufen.

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