Betriebskosten senken, gleichzeitig Ressourcen sparen, nachhaltig wirtschaften und das Klima und die Umwelt schützen – dies sind die Ziele des Projekts ÖKOPROFIT, an dem der VfL Bochum 1848 seit Herbst 2019 teilnimmt. Bereits im November 2020 haben die Blau-Weißen die ÖKOPROFIT-Prüfung erfolgreich absolviert. Nun fand in der vergangenen Woche die virtuelle Abschlussveranstaltung mit der Urkundenübergabe statt.

Innerhalb eines Jahres entwickelte das ÖKOPROFIT-Team des VfL unter anderem Maßnahmen zur Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs im Unternehmen. Auch der Umgang mit Gefahrstoffen wurde optimiert.

„Ein intensives und herausforderndes Projektjahr liegt hinter uns. ÖKOPROFIT hat es uns ermöglicht, wichtige Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz abzuleiten“, erklärt Matthias Mühlen, Leiter CSR beim VfL. Insgesamt konnte der VfL im Rahmen von ÖKOPROFIT einen erheblichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten und gleichzeitig seine Betriebskosten senken. Eingespart wurden nicht nur 544.210 kWh Energie und 590,2 m3 Wasser sowie 236,2 t CO2, sondern auch insgesamt 141.798 €.

„Mit dem Abschluss und der Auszeichnung ist die ökologische Arbeit für uns aber nicht beendet“, sagt Ilja Kaenzig, Sprecher der VfL-Geschäftsführung. „Vielmehr werden wir unser Umwelt- und Klimamanagement fortlaufend verbessern, um ökologische, soziale und ökonomische Mehrwerte zu schaffen.“

Über 2.000 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen haben in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem Jahr 2000 erfolgreich ein ÖKOPROFIT-Projekt abgeschlossen. Finanziell wird das Projekt vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW (MULNV) unterstützt.

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