Der VfL Bochum 1848 wird sein Sommertrainingslager erneut in der Ferienregion Kronplatz in Südtirol austragen. Wie schon bei der Premiere im vergangenen Jahr wird auch die Vorbereitung auf die Spielzeit 2022/23 im Hotel Windschar in Gais gestartet. Das Sommertrainingslager findet vom 10. bis zum 17. Juli statt. Auch in diesem Jahr unterstützt die Partneragentur Onside den VfL Bochum 1848 bei der Organisation und Umsetzung des Trainingslager.

In jedem Fall sind schon wie in der letztjährigen Sommervorbereitung zwei Testspiele geplant. Als zusätzliches Schmankerl wird in diesem Sommer die VfL-FUSSBALLSCHULE unter der Leitung von Dariusz Wosz in Südtirol Station machen. Trainiert wird dabei auf dem Sportplatz in Uttenheim, einem Ortsteil der Gemeinde Gais, nur zwei Kilometer von der Sportanlage in Gais entfernt.

Wenn Fans oder Medienschaffende sich über Möglichkeiten der Unterkunft informieren wollen, hilft die lokale Tourismusorganisation gerne weiter. Über Unterkünfte für Medien und Fans informiert Silvia Leitner (Kontakt: silvia@bruneck.com; Fon: +39 0474 539420).

Unsere Fans können sich zudem vorab bei unseren Fanbeauftragten melden (Mail an fanbeauftragter@vfl-bochum.de), damit die einen Überblick haben, wie viele Blau-Weiße vor Ort sind, um Veranstaltungen, Ausflüge o.ä. besser planen zu können.

„Wir haben letztes Jahr nur positives Feedback erfahren, finden dort Top-Bedingungen vor und freuen uns auf ein Wiedersehen in und mit Gais. Dazu haben wir noch einmal unser Angebot für VfL-Fans und -Familien um beispielsweise den Auftritt der VfL-FUSSBALLLSCHULE erweitert“,  sagt Christoph Wortmann, Mitglied der VfL-Geschäftsleitung und Direktor Marketing & Vertrieb.

„Das Trainingslager des VfL Bochum 1848 ist ein Highlight und wird auch zukünftig ein Highlight unserer Sommersaison sein.  Somit freut es uns sehr, dass wir in diesem Sommer wieder den VfL auf der Trainingsanlage in Gais begrüßen dürfen und auch in den nächsten Jahren in Bruneck Gastgeber der Mannschaft sind“, betonen der Präsident der Ferienregion Martin Huber und der Tourismusdirektor Alfred Unterkircher.

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