Vor dem Auswärtsspiel des VfL Bochum am Samstag (13:00 Uhr) bei der SpVgg Greuther Fürth standen Chefcoach Thomas Reis und Geschäftsführer Sport Sebastian Schindzielorz den Journalisten im Mediengespräch Rede und Antwort. 

Einen Ausfall hat Cheftrainer Thomas Reis derzeit zu beklagen: Kapitän Anthony Losilla kann aufgrund einer Gelbsperre nicht in Fürth mitwirken. Einer, der guten Chancen darauf hat, „Toto“ zu ersetzen, ist Vitaly Janelt, verrät Reis: „Vita hat bereits zu Beginn bei mir in der Startelf gestanden. Jetzt hat er eine Gelegenheit sich zu zeige. Ich habe absolutes Vertrauen in ihn, weil er schon gezeigt hat, was er im Stande ist zu leisten.“ Eine Entscheidung, wer den VfL als Kapitän auf den Platz führen wird, hat Reis zwar schon getroffen, wollte sie jedoch noch nicht verraten: „Es sollte nicht entscheidend sein, wer die Binde trägt. Viel wichtiger ist es, wie die Mannschaft am Samstag auftreten wird.“

Die Spielvereinigung erwartet der VfL-Coach als spielstarken und variablen Gegner. „Wir wollen sie über 90 Minuten beschäftigen, müssen dabei wieder unbedingt unsere Abstände untereinander halten wie zuletzt im Spiel gegen Aue. Es wird allerdings eine komplett andere Begegnung.“ 

Drei Spiele stehen für den VfL im Jahr 2019 noch aus. Das Ziel für diese Partien sei natürlich klar, so Geschäftsführer Sport Sebastian Schindzielorz „Wir wollen in diesen drei verbleibenden Spielen noch so viele Punkte wie möglich holen. Auf Fürth liegt der volle Fokus. Die Tabelle ist ganz eng beisammen, da passiert nach jedem Spiel so viel. Deshalb denke ich auch nur an die nächste Aufgabe.“
 

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