Thomas Reis (VfL Bochum 1848): „Wir haben uns viel vorgenommen und das hat man auch gesehen. Dann passiert es leider, dass wir Serdar nur begleiten und Hertha seine individuelle Klasse ausspielt. Das 0:2 war ein böser Nackenschlag vor der Halbzeit, da hätte ich mir auch eine Entscheidung auf Foul gewünscht. Das Publikum stand absolut hinter uns, also wollten wir in der zweiten Halbzeit nochmal alles investieren. Wir haben nur etwas unsauber gespielt. Darum kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen.“

Pal Dardai (Hertha BSC): „Für uns war es wichtig, dass wir punkten und als Mannschaft dastehen. Da kann ich die Spieler nur loben, sie waren leidenschaftlich. Für Bochum war es natürlich bitter, die haben Druck gemacht und wir haben mit wenigen Schüssen drei Tore gemacht. So ist Fußball.“

Eduard Löwen (VfL Bochum 1848): „Ich glaube, das ist einfach Fußball. Wir haben gut gespielt, gerade in der ersten Halbzeit und wir hatten unsere Chance. Die haben wir nicht genutzt und der Gegner hat dann unsere Fehler eiskalt bestraft. Wir haben uns viel vorgenommen und Druck gemacht, kassieren aber den Konter. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen und sind selbst Schuld.

Konstantinos Stafylidis (VfL Bochum 1848): „Ehrlich gesagt bin ich sprachlos, aber so ist Fußball. Wir hatten heute einfach nicht das Glück und Hertha hat mit drei Schüssen drei Tore gemacht. Aber es nützt nichts, das Spiel ist vorbei. Wir müssen nach vorne schauen und uns auf die nächsten Wochen vorbereiten.“

Zurück