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Heiko Butscher (Interimstrainer VfL Bochum 1848): Natürlich sind wir in erster Linie enttäuscht darüber, so spät den Ausgleich kassiert zu haben. Aber uns war bewusst, dass Köln unheimlich spielstark ist und sehr viele Aktionen haben wird, viel den Ball hat. Wir wollten mit unseren Mitteln dagegenhalten, wir hatten gute Umschaltmomente und es das ein oder andere Mal geschafft, gefährlich zu werden. Schade, dass sich die Jungs nicht für ihre tolle Leistung belohnt haben. Man kann sich kaum vorstellen, was für ein Druck das ist, nach sechs Spielen ohne Punkt dazustehen und dann zuhause gegen Köln zu spielen. Wir arbeiten weiter. Es ist alles möglich. Der VfL Bochum gibt niemals auf, es geht immer weiter.

Steffen Baumgart (Cheftrainer 1. FC Köln): Wir haben ein gutes Spiel von beiden Mannschaften gesehen. Es war ein sehr aggressives Spiel, das wir meiner Meinung nach über weite Strecken dominiert haben. Wir hatten viele Möglichkeiten, speziell über Flanken. In der zweiten Halbzeit mehr als in der ersten Hälfte. Wir waren kämpferisch stark und die Einstellung meiner Jungs war sehr, sehr gut. Das Unentschieden war dann verdient, wir haben darauf gedrängt.

Kevin Stöger: Wir tun uns zurzeit schwer, uns zu belohnen. Natürlich war Köln in der zweiten Halbzeit besser, hatte mehr Ballbesitz. Wir haben zum Schluss um das Gegentor etwas gebettelt. Dennoch hatten wir noch die ein oder andere Möglichkeit, die wir besser zuende spielen müssen. Es ist sehr ärgerlich. Wir stehen mit einem Punkt da, besser als einer natürlich. Aber dennoch wären drei Punkte heute irgendwie möglich gewesen.  

Simon Zoller: Wir haben eine sehr, sehr disziplinierte und fast schon starke erste Halbzeit gespielt. Wir haben kompakt verteidigt und Köln von unserem Tor ferngehalten. Ein so später Gegentreffer ist natürlich bitter, aber ein Punkt ist besser als keiner. Aufgrund unseres aufopferungsvollen Spiels hätten wir mehr mitnehmen wollen und können. Aber Köln war extrem spielstark, da können wir nicht alles verteidigen. Am Ende ist es ein ordentlicher Punkt für beide.

Gerrit Holtmann: Ich bin zur Halbzeit raus, weil ich mich nicht so fit gefühlt habe, hatte ein wenig Kopf- und Halsschmerzen. Ich habe zu Heiko Butscher gesagt, dass mit Jordi frischer Wind auf den Platz kommen soll. Heute wieder nur Aluminium zu treffen, war bitter. In der vergangenen Saison sind die Dinger rein gegangen. In der momentanen Situation, nach 6 Spieltagen mit null Punkten dazustehen und einem Trainerwechsel, muss ich sagen, dass wir einen richtigen Turnaround hat. Dennoch ist ein Punkt zu wenig, aber die Mannschaft ist intakt und es sind nur noch Kleinigkeiten, die fehlen.

 

 

 

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