Das Bundesligaspiel des VfL Bochum 1848 gegen Borussia Mönchengladbach wurde beim Stand von 0:2 abgebrochen. Mitte der zweiten Halbzeit wurde Linienrichter Christian Gittelmann vor der Gegengerade von einem Gegenstand am Kopf getroffen. Die Unparteiischen und beide Mannschaften suchten zunächst den Weg in die Kabine. Das Schiedsrichter-Team entschied daraufhin, die Begegnung nicht wieder anzupfeifen.

Geschäftsführer Sport, Sebastian Schindzielorz: "Wir entschuldigen uns in aller Form als VfL Bochum 1848 für diesen Vorfall. Wir wollten ein Fußballfest feiern, wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Es ist sehr schade, dass es nun so gekommen ist. Das darf in dieser Form nicht passieren. Wir wünschen dem Linienrichter gute Besserung und dass er sich schnell erholt. Wir haben über die Saison hinweg gezeigt, welch wunderbare Fans wir haben. Das ist die Tat einer Einzelperson. Ich bin sehr traurig darüber."

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