Die Wintervorbereitung ist noch jung, am zweiten Tag mussten die VfL-Profis aber bereits so richtig an ihre Grenzen gehen. Am Dienstagmorgen stand der obligatorische Laktattest auf dem Programm. In Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum wurden die Leistungswerte der blau-weißen Akteure unter verschiedensten Belastungsebenen erfasst. Wie bereits in der Vergangenheit arbeitete der VfL auch diesmal eng mit der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, genauer gesagt dem ZeDI (Zentrum für Diagnostik und Intervention im Sport), zusammen.

Dabei wurde der Kader von Cheftrainer Robin Dutt in zwei größere Gruppen unterteilt. Zu Beginn eines jeden Laktatleistungstests wird den Profis jeweils am Ohrläppchen Blut abgenommen. Anschließend geht es auf die erste, wenn auch noch entspannte Belastungsrunde. Mit fortlaufender Dauer wird die Intensität gesteigert, zwischendurch immer wieder neu eine kleine Menge Blut entnommen.

Wofür so ein Laktattest gut ist? Das erklärt VfL-Leistungsdiagnostiker Rexhep Kushutani: „Wir führen die Laktatdiagnostik durch, um den Fitnesszustand der Spieler nach der Winterpause zu ermitteln. So bekommen wir die Ausdauerwerte des Einzelnen, das ist ein wichtiger Parameter, den wir für die individuelle Trainingssteuerung nutzen.“

 

 


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