Fußballfans im Training, kurz: FFIT, ist bereits seit der Saison 2018/19 beim VfL beheimatet und mittlerweile fester Bestandteil unseres CSR-Themenbereichs „GESUNDHEIT UND BEWEGUNG“. Da sich die Kurse der Hinrunde langsam dem Ende neigen und in der kommenden Woche bereits die Abschlussmessungen stattfinden, besuchte nun Projektpate Milos Pantovic die Teilnehmer, um sich nach den Fortschritten zu erkundigen.

Die Themen Gesundheit, Gesundheitsprävention, Bewegung und Ernährung haben für den VfL einen großen Stellenwert. Das ist längst nicht nur täglicher Gegenstand bei unseren Profis, sondern auch in Fankreisen ein wichtiges Thema. Selbstredend also, dass der VfL auch beim Projekt FFIT mit dabei ist. Erstmalig werden in dieser Saison auch Kurse für Frauen angeboten, die Übungen werden dabei von Dr. René Paasch geleitet. Alle Einheiten finden dabei im Stadion oder in den Räumlichkeiten des Stadioncenters statt, in zwölf Wochen lernen die Teilnehmer(innen) theoretisch und praktisch, was Bewegung und gesunde Ernährung bedeuten.

Als Pate konnte das Projekt in dieser Saison Milos Pantovic hinzugewinnen. Mitte der Woche stattet „Milo“ den Teilnehmern, die diesmal sowohl aus den Männer- als auch aus den Frauenkursen für eine Einheit zusammenkamen, einen Besuch ab. Der VfL-Profi beantwortete dabei auch allerlei Fragen rund um das Leben eines Leistungssportlers, von Ernährung, Lebensweise bis hin zu psychologischen Belastungen. Gruppenfoto und Autogramme waren dabei natürlich auch mitinbegriffen.

 

Zum Hintergrund: Das Projekt „Fußballfans im Training“ wird seit der Rückrunde der Saison 2016/2017 in Vereinen der Bundesliga und 2. Bundesliga in Zusammenarbeit mit dem Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT Nord) in Kiel und der Deutschen Krebshilfe durchgeführt. Ziel ist es, für FFIT in Deutschland möglichst viele Vereine zu gewinnen und zahlreiche Fans dabei mitzunehmen. Denn: Eine ausgewogene Ernährung, weniger Kilos und mehr Fitness haben gleich eine Vielzahl von positiven Effekten. Neben einem besseren Lebensgefühl und mehr Energie verringert sich auch das Risiko, insbesondere Diabetes Typ II sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs zu erleiden. Auch der Gefahr der Entstehung einer Adipositas wird effektiv entgegengewirkt.

 

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