eSports ist mehr als nur ein Trend. Branchenumsätze in Milliardenhöhe, schnell ansteigende Reichweiten in den sozialen Netzwerken und Influencer, die ein junges Publikum erreichen – um nur einige Entwicklungen des eSports zu nennen.

Der VfL Bochum 1848 hat sich im September 2017 entschieden, mit zwei eigenen eSportlern an der Konsole im Fußballsimulationsspiel FIFA auf Titeljagd zu gehen. Mit Michael Bittner (Megabit) und Daniel Fink (dani_fink) hatte man zum Start zwei junge talentierte eSportler engagiert, die nicht nur den VfL und seine Werte vertreten, sondern auch eine neue Zielgruppe erschließen sollen. Heute haben die Blau-Weißen nicht nur nationale Topspieler in ihren Reihen, sie zeichnen sich auch durch die individuelle Förderung von hoffnungsvollen Nachwuchskräften innerhalb des eigenen eTalentwerks aus.

„Wenn wir uns als VfL Bochum überlegen, wie wir digitale Reichweite in einem artverwandten Bereich aufbauen können, dann ist eSports mehr als geeignet dafür“, rechtfertigte der damalige Vorstand der Blau-Weißen den Schritt in den eSports-Bereich. Und die ersten Erfolge hatten sich bereits schnell eingestellt.

Für das Sponsoring bedeutet dies, dass sich im eSports-Bereich vielseitige Content-Möglichkeiten in den sozialen Netzwerken auftun – von Integrationen in wöchentliche Live-Streams bis hin zu Product Placements. Ein spannendes Umfeld mit schier nicht endenden Reichweiten-Potenzialen.